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Die Gedanken sind frei

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Die Gedanken sind einer alten Weisheit gemäß frei. Was in der Formulierung von Francis Picabia besonders schön klingt: Unser Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann. Es gibt also keine Entschuldigung dafür, in ebenso alten wie starren Denkgeleisen zu verharren. Wir haben die Freiheit, und damit die Verantwortung, unsere eigenen Denkschritte zu wählen. Auch auf dem Weg der LebensQualitäts-Optimierung.

Denken gehört also mindestens so sehr wie Handeln in das Reich der persönlichen Individualität. Was für das Handeln gilt, trifft so noch mehr für das Denken zu: Es gibt keine allgemeingültigen Rezepte oder Ratschläge. Niemand kann Ihnen sagen, wie Sie denken sollen. Das ist und bleibt Ihre höchst persönliche Angelegenheit.

Allerdings wissen alle, die den Spaß am Denken für sich entdeckt haben, dass bei der Entwicklung des eigenen Denkens Anregungen von außen nützlich, ja geradezu unentbehrlich sind. Durch Denkanstöße geraten die eigenen, immer zur Trägheit neigenden Gedanken in Bewegung. Und da Bewegung zum Wesen des Denkens gehört, wie das schöne Sprachbild vom Gedankenfluss verrät, sind Denkanstöße eine wunderbare Sache. Wie ich hoffe, auch in unserem Fall…

Denken geschieht nicht immer so wohlgeordnet und gerichtet, wie wir es in der Schule gelernt haben. Gerade Denken über ein Neuland wie jenes der LebensQualitäts-Optimierung neigt dazu, ungeordnet und chaotisch zu sein. Die Lern-Angebote von Besser Leben sind  deshalb der Versuch, etwas Ordnung in dieses Chaos zu bringen.

Meine Ideen sind keineswegs als Ratschlag gedacht. Vielmehr als Einladung, sich für einen Moment spielerisch darauf einzulassen. Kostet ja nichts. Im guten Fall können Sie die Idee in Ihren eigenen Gedankenfluss einfließen lassen. Und im schlechten können Sie sie einfach wieder vergessen.

Von einer Idee jedoch lasse ich mich selbst nicht abbringen: Der Weg der LebensQualitäts-Optimierung ist ein Weg des Denkens. Lebensqualität lässt sich nicht lernen. Wohl aber das Denken darüber.

Wobei mit „Denken“ keineswegs nur kühl rationales Denken gemeint ist. Sondern ebenso Wahrnehmung. Empfindung. Bewertung. Dieses ganzheitlich gemeinte Denken über Lebensqualität lässt sich optimieren. Und lernen.

Besseres Denken bringt bessere Lebensqualität: Wer das halb gefüllte Glas halb voll sieht statt halb leer, hat eine bessere Lebensqualität. Und solche Gläser, bei denen es zentral darauf ankommt, wie wir darüber denken, gibt es im Leben viele.

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