{"id":550,"date":"2016-01-29T11:27:28","date_gmt":"2016-01-29T11:27:28","guid":{"rendered":"http:\/\/www.spirit.ch\/wordpress\/?p=550"},"modified":"2016-01-29T11:27:28","modified_gmt":"2016-01-29T11:27:28","slug":"erfolgsfaktor-werte-portfolio","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.spirit.ch\/?p=550","title":{"rendered":"Erfolgsfaktor Werte-Portfolio"},"content":{"rendered":"\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" height=\"273\" width=\"364\" src=\"images\/stories\/diverse\/FBA_Titel.jpg\" alt=\"FBA_Titel\" \/><\/p>\n<p> <span class=\"Titel3rot\">Studie Zukunft Familienunternehmen 2.0<\/span> <\/p>\n<p class=\"Stil28\"><span class=\"mittel\"><span class=\"mittel\"><em>Im Jahr 2015 f\u00fchrte die Family Business Association Schweiz (FBA) zum zweiten Mal eine Mitgliederbefragung zur Zukunft der Familienunternehmen durch. spirit.ch-Autor Dr. Andreas Giger hatte dabei die Projektleitung inne, die Online-Befragung wurde mit der Infrastruktur von spirit.ch durchgef\u00fchrt. Die Studie ist jetzt in vollem Umfang zug\u00e4nglich.<\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"klein\"><span class=\"mittel\">Medienmitteilung vom 2. M\u00e4rz 2016 \/ Die umfassende Studie ist erh\u00e4ltlich \u00fcber die Website der FBA unter<\/span> <a class=\"mittel\" href=\"http:\/\/www.familybusinessassociation.ch\/images\/Impulse\/Studie_Familienunternehmen_2_0-Schlussbericht_FBA.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.familybusinessassociation.ch\/images\/Impulse\/Studie_Familienunternehmen_2_0-Schlussbericht_FBA.pdf<\/a><\/p>\n<p><strong style=\"font-weight: bold;\" class=\"Titel1rot\">Werte- und Emotionen-Portfolio als Wettbewerbsvorteil<\/strong><\/p>\n<p class=\"mittel\"><strong>\u201eSoft Factors\u201c bei Familienunternehmen im Vormarsch<\/strong><strong>&nbsp;<\/strong><\/p>\n<p> <span class=\"mittel\"> <\/span> <\/p>\n<p class=\"mittel\">Familienunternehmen sind der schwierigen Zukunft besser gewappnet als anonyme Konzerne. Die neuste FBA-JPM-Studie zeigt, dass mittelst\u00e4ndische von Familien gef\u00fchrte Firmen auf kaufm\u00e4nnischen Tugenden beruhen. Ihr Werte-Portfolio ist bodenst\u00e4ndiger. Sie f\u00fchren mit Emotionen und f\u00fcr sie sind Mitarbeitende mehr als nur eine Ressource.<\/p>\n<p> <span class=\"mittel\"> <\/span> <\/p>\n<div>\n<p class=\"mittel\">Mit der Studie \u201eZukunft Familienunternehmen 2.0\u201c wird im Detail aufgezeigt, warum Familienunternehmen eine gute Zukunft haben. Weil sie in verbindliche Wertvorstellungen und Emotionen investieren.<\/p>\n<\/p><\/div>\n<p> <span class=\"mittel\"> <\/span> <\/p>\n<p class=\"mittel\"><strong> <\/strong><\/p>\n<p> <span class=\"mittel\"> <\/span> <\/p>\n<p class=\"mittel\"><strong>Exklusive FBA-Studie<\/strong><\/p>\n<p> <span class=\"mittel\"> <\/span> <\/p>\n<p class=\"mittel\"><strong> <\/strong><\/p>\n<p> <span class=\"mittel\"> <\/span> <\/p>\n<p class=\"mittel\">Die Zukunft des Familienunternehmens liegt uns am Herzen. Im Jahre 2010 haben wir die Trendstudie &#8222;Familienunternehmen 2020&#8220; publiziert, welche aufgezeigt hat, welche Megatrends aus unterschiedlichsten Bereichen eintreffen und was zuk\u00fcnftig die Merkmale und St\u00e4rken von familiengef\u00fchrten Unternehmen sind. Dank der Unterst\u00fctzung von unserem Partner J.P. Morgan waren wir in der Lage, diese erste Studie im 2015 zu wiederholen und zu aktualisieren. Wir wollten eine neue Standortbestimmung vornehmen und auch massgebliche Ver\u00e4nderungen erfassen und dokumentieren.<\/p>\n<p> <span class=\"mittel\"> <\/span> <\/p>\n<p class=\"mittel\"><strong>Die wichtigsten Erkenntnisse der Studie<\/strong><\/p>\n<p> <span class=\"mittel\"> <\/span> <\/p>\n<p class=\"mittel\"><strong> <\/strong><\/p>\n<p> <span class=\"mittel\"> <\/span> <\/p>\n<p class=\"mittel\"><strong>1. Haltung zur Zukunft<\/strong><\/p>\n<p> <span class=\"mittel\"> <\/span> <\/p>\n<ul>\n<li class=\"mittel\">Familienunternehmen glauben nach wie vor an die Zukunft, vor allem an die ihres eigenen Unternehmens. <\/li>\n<li class=\"mittel\">Familienunternehmen glauben an ihre eigene aktive Rolle bei der Zukunftsgestaltung. Und sie haben daf\u00fcr gute Argumente. Ihre besondere St\u00e4rke sehen sie in der Existenz eines Emotionen- und besonders eines Werte-Portfolios.<\/li>\n<\/ul>\n<p> <span class=\"mittel\"> <\/span> <\/p>\n<p class=\"mittel\"><strong>2. Selbstbild<\/strong><\/p>\n<p> <span class=\"mittel\"> <\/span> <\/p>\n<p class=\"mittel\"><strong> <\/strong><\/p>\n<p> <span class=\"mittel\"> <\/span> <\/p>\n<ul>\n<li class=\"mittel\">Im Selbstbild von Familienunternehmen gewinnen \u201eSoft Factors\u201c zunehmend an Bedeutung. Dazu geh\u00f6ren insbesondere zwei klar unterscheidbare \u201ePortfolios\u201c:<\/li>\n<\/ul>\n<p> <span class=\"mittel\"> <\/span><\/p>\n<ol>\n<li class=\"mittel\">Das <strong>Emotionen-Portfolio<\/strong>: Familienunternehmen wecken Emotionen!<\/li>\n<li class=\"mittel\">Das <strong>Werte-Portfolio<\/strong>: Familienunternehmen verk\u00f6rpern wertvolle Werte!<\/li>\n<\/ol>\n<p><span class=\"mittel\"> <\/span> <\/p>\n<ul>\n<li class=\"mittel\">Speziell der Wert Nachhaltigkeit hat im Selbstbild von Familienunternehmen einen rasanten Zuwachs erlebt<\/li>\n<li class=\"mittel\">Das Selbstbild der Familienunternehmen ist nach wie vor, ja sogar noch deutlicher als vor f\u00fcnf Jahren, von gesundem Selbstbewusstsein gepr\u00e4gt.<\/li>\n<li class=\"mittel\">Sowohl beim Emotionen-Portfolio als auch beim Werte-Portfolio f\u00fchlen sich Familienunternehmen den Firmen in anonymem Besitz klar \u00fcberlegen. <\/li>\n<li class=\"mittel\">Das Selbstbild der Familienunternehmen hat deutliche Auswirkungen auf ihren Optimismus: Je mehr man an das eigene Emotionen-Portfolio glaubt \u2013 und noch mehr an das eigene Werte-Portfolio, desto ausgepr\u00e4gter ist eine optimistische Grundhaltung zu finden.<\/li>\n<\/ul>\n<p> <span class=\"mittel\"> <\/span> <\/p>\n<p class=\"mittel\"><strong> <\/strong><\/p>\n<p> <span class=\"mittel\"> <\/span> <\/p>\n<p class=\"mittel\"><strong> <\/strong><\/p>\n<p> <span class=\"mittel\"> <\/span> <\/p>\n<p class=\"mittel\"><strong>3. Zukunftstr\u00e4chtige Wege und Ziele<\/strong><\/p>\n<p> <span class=\"mittel\"> <\/span> <\/p>\n<p class=\"mittel\"><strong> <\/strong><\/p>\n<p> <span class=\"mittel\"> <\/span> <\/p>\n<ul>\n<li class=\"mittel\">Die befragten Familienunternehmen haben erkannt, dass viele Wege nach Rom bzw. in die Zukunft f\u00fchren. Sie setzen deshalb nicht auf einseitige und isolierte Ziele und Wege, sondern komponieren sich aus verschiedenen Ans\u00e4tzen ihren eigenen, individuell passenden Strategien-Mix.<\/li>\n<li class=\"mittel\">Auff\u00e4llig ist, wie stark die befragten Familienunternehmen bei der Gestaltung ihrer Zukunft auf \u201eSoft Factors\u201c setzen, also auf ihr Emotionen-Portfolio und vor allem auf ihr Werte-Portfolio. <\/li>\n<li class=\"mittel\">In dem Masse, in dem Familienunternehmen sich bewusst werden, dass hier ihre besondere St\u00e4rke liegt, wachsen ihr Selbstbewusstsein und ihr Glaube an die eigene Zukunft. <\/li>\n<\/ul>\n<p> <span class=\"mittel\"> <\/span> <\/p>\n<p class=\"mittel\">&nbsp;<strong>Zum Hintergrund der Studie<\/strong><\/p>\n<p> <span class=\"mittel\"> <\/span> <\/p>\n<p class=\"mittel\"><strong> <\/strong><\/p>\n<p> <span class=\"mittel\"> <\/span> <\/p>\n<ul>\n<li class=\"mittel\">Die erste Mitgliederbefragung wurde im 2009 realisiert, deren Ergebnisse 2010 unter dem Titel \u201eDie Zukunft des Familienunternehmens\u201c publiziert wurden. <\/li>\n<li class=\"mittel\">Ankn\u00fcpfend daran wurde 2015 eine zweite Mitgliederbefragung unter dem Titel \u201eZukunft Familienunternehmen 2.0\u201c geplant und durchgef\u00fchrt.<\/li>\n<li class=\"mittel\">Diese zweite Mitgliederbefragung sollte sowohl Ergebnisse bringen, die mit jenen der ersten Befragung vergleichbar sind, als auch neue inhaltliche Horizonte \u00f6ffnen. <\/li>\n<li class=\"mittel\">Vorbereitung und Durchf\u00fchrung der Befragung wurden vom FBA-Vorstand an die gemeinn\u00fctzige Stiftung \u201espirit.ch \u2013 F\u00fcr Nachhaltige Lebensqualit\u00e4t\u201c (www.spirit.ch) \u00fcbertragen. Projektleiter war wie schon in der ersten Studie Herr Dr. Andreas Giger.<\/li>\n<li class=\"mittel\">Die Grundgesamtheit der Befragung wurde wie in der ersten Studie von den Mitgliedern unseres Vereins gebildet. Von den 174 m\u00f6glichen Teilnehmern haben 96 (55%) an der Befragung teilgenommen. 67 (38%) davon haben alle Fragen beantwortet. <\/li>\n<li class=\"mittel\">Gegen\u00fcber der Befragung von 2009 bedeutet dies erfreulicherweise eine betr\u00e4chtliche Steigerung der Teilnahmequote.<\/li>\n<li class=\"mittel\">Die Umfrage wurde im April\/Mai 2015 online durchgef\u00fchrt.<\/li>\n<li class=\"mittel\">Die Studie wurde inhaltlich und finanziell unterst\u00fctzt von <strong>J.P. Morgan<\/strong>.<\/li>\n<\/ul>\n<p> <span class=\"mittel\"> <\/span> <\/p>\n<p class=\"mittel\"><strong>Ein Detailergebnis<\/strong><\/p>\n<p> <span class=\"mittel\"> <\/span> <\/p>\n<p class=\"mittel\">Das Leitmotiv der FBA-Studie \u201eZukunft Familienunternehmen 2.0\u201c lautet: Familienunternehmen gestalten Zukunft! Die Untersuchung belegt, dass Familienunternehmen an ihre eigene aktive Rolle bei der Zukunftsgestaltung glauben. Und sie haben daf\u00fcr gute Argumente. Ihre besondere St\u00e4rke sehen sie in der Existenz eines Emotionen- und besonders eines Werte-Portfolios.<\/p>\n<p> <span class=\"mittel\"> <\/span> <\/p>\n<p class=\"mittel\">Familienunternehmen sind innovativ und sind bereit, ausgetretene Pfade zu verlassen. Dies gilt beispielsweise auch bez\u00fcglich den traditionellen Management-Ans\u00e4tzen. So werden bez\u00fcglich mehr \u201eCorporate Dynamics\u201c folgende Wege als zielf\u00fchrend betrachtet und im Fragebogen beschrieben:<\/p>\n<p> <span class=\"mittel\"> <\/span> <\/p>\n<ul>\n<li class=\"mittel\"><strong>Kommunikation<\/strong>: Kultivieren von Emotionen und Empathie.      Authentische Botschaften, symbolisch verpackt. Ein Credo kommunizieren.<\/li>\n<li class=\"mittel\"><strong>Duale F\u00fchrung<\/strong>: Gleichgewichtigkeit der F\u00fchrung mit Fakten und      Analytik und jener mit Symbolen und Emotionen. Als Unternehmen die eigene      Herkunft nutzen und Emotionen zeigen.<\/li>\n<li class=\"mittel\"><strong>DNA-Symbolik<\/strong>: Unternehmerische Eigenart kultivieren und      transparent machen. Starke emotionale Symbole verwenden. Wow-Effekt      erzielen.<\/li>\n<li class=\"mittel\"><strong>Energie<\/strong>: Mobilisierung s\u00e4mtlicher Ressourcen bei      Personen, im Team, in der gesamten Firma. Hochleistungsteams bilden durch      Ausstrahlung pers\u00f6nlicher Disziplin im Spitzenteam.<\/li>\n<li class=\"mittel\"><strong>Urkompetenz<\/strong>: Fokussieren. \u201eBack to Essence\u201c. An der eigenen      Urt\u00fcmlichkeit arbeiten.<\/li>\n<li class=\"mittel\"><strong>Multiplikation<\/strong>: Schnelle Vervielfachung des einzigartigen Kundennutzens. Multichannel-Strategie. Konzept mit globaler Ausrichtung. Emotionale Vertriebs-Power erzeugen.<\/li>\n<\/ul>\n<p> <span class=\"mittel\"> <\/span> <\/p>\n<p class=\"mittel\">Der von den Befragten am meisten begangene Weg heisst <em>Kommunikation<\/em>. Dabei geht es laut Wegbeschreibung um Emotionen und Werte, denn ein \u201eCredo\u201c ist nichts anderes als eine Auflistung dessen, woran man glaubt, welche Werte einem wie wertvoll sind. Erneut zeigt sich, wie wichtig die unsichtbaren Faktoren Emotionen und Werte f\u00fcr das Selbstverst\u00e4ndnis von Familienunternehmen sind.<\/p>\n<p> <span class=\"mittel\"> <\/span> <\/p>\n<p class=\"mittel\">Ebenfalls gut an kommt der Weg <em>Duale F\u00fchrung<\/em>. Dieser ist ein Pl\u00e4doyer f\u00fcr eine ausgewogene Mischung zwischen harten und weichen Faktoren. Auf der Seite der \u201eSoft Factors\u201c f\u00fchlen sich Familienunternehmen besonders gut ger\u00fcstet, verf\u00fcgen sie doch \u00fcber ein gut gef\u00fclltes Emotionen- und Werte-Portfolio.<\/p>\n<p> <span class=\"mittel\"> <\/span> <\/p>\n<p class=\"mittel\">Auch beim Weg <em>DNA-Symbolik<\/em> stossen wir wieder auf die weichen Faktoren: Emotionale Symbole, Emotionen erzeugen. Aber auch Einzigartigkeit. Einzigartig mach man sich unter anderem mit der Mischung von Werten, f\u00fcr die man einsteht.<\/p>\n<p> <span class=\"mittel\"> <\/span> <\/p>\n<p class=\"mittel\">Diese drei Wege treten in der statistischen Analyse \u00fcbrigens geh\u00e4uft gemeinsam auf, das heisst, sie werden gleichzeitig begangen. Es geht bei der Wahl eines geeigneten dynamischen Ansatzes also nicht um ein scharfes \u201eentweder \u2013 oder\u201c, sondern um eine kluge, den besonderen Gegebenheiten eines Unternehmens angepasste Mischung aus unterschiedlichen Ans\u00e4tzen.<\/p>\n<p> <span class=\"mittel\"> <\/span> <\/p>\n<p class=\"mittel\">Dazu geh\u00f6ren f\u00fcr die Mehrheit der befragten Familienunternehmen auch die Wege <em>Energie<\/em> und <em>Urkompetenz<\/em>. Einzig beim Weg <em>Multiplikation<\/em> gibt es eine gr\u00f6ssere Skepsis.<\/p>\n<p> <span class=\"mittel\"> <\/span> <\/p>\n<p class=\"mittel\">Familienunternehmen bewirtschaften also nach eigener Ansicht zwei immaterielle Portfolios, die sie besonders f\u00fcr die Rolle des aktiven Zukunftsgestalters bef\u00e4higen, n\u00e4mlich ein Emotionen-Portfolio und ein Werte-Portfolio. Bei beiden handelt es sich um \u201eSoft Factors\u201c, doch die beiden Portfolios sind keineswegs deckungsgleich und verdienen deshalb eine differenzierte Betrachtung und Behandlung:<\/p>\n<p> <span class=\"mittel\"> <\/span> <\/p>\n<p class=\"mittel\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Emotionale Dimension:<\/span><\/p>\n<p> <span class=\"mittel\"> <\/span> <\/p>\n<ul>\n<li class=\"mittel\">Starke      emotionale Bindungsm\u00f6glichkeit<\/li>\n<li class=\"mittel\">Einzigartigkeit<\/li>\n<li class=\"mittel\">Zu erz\u00e4hlende      Geschichten<\/li>\n<li class=\"mittel\">Symbol f\u00fcr das      Leitbild Familie<\/li>\n<\/ul>\n<p> <span class=\"mittel\"> <\/span> <\/p>\n<p class=\"mittel\"><span style=\"text-decoration: underline;\"> <\/span><\/p>\n<p> <span class=\"mittel\"> <\/span> <\/p>\n<p class=\"mittel\"><span style=\"text-decoration: underline;\"> <\/span><\/p>\n<p> <span class=\"mittel\"> <\/span> <\/p>\n<p class=\"mittel\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Werte-Dimension:<\/span><\/p>\n<p> <span class=\"mittel\"> <\/span> <\/p>\n<ul>\n<li class=\"mittel\">Werte-Orientierung<\/li>\n<li class=\"mittel\">Langfristige      Zukunftsperspektive<\/li>\n<li class=\"mittel\">Attraktive      Arbeitgeber<\/li>\n<\/ul>\n<p> <span class=\"mittel\"> <\/span> <\/p>\n<p class=\"mittel\">Familienunternehmen bewirtschaften also nach eigener Ansicht zwei immaterielle Portfolios, die sie besonders f\u00fcr die Rolle des aktiven Zukunftsgestalters bef\u00e4higen, n\u00e4mlich ein Emotionen-Portfolio und ein Werte-Portfolio. Bei beiden handelt es sich um \u201eSoft Factors\u201c, doch die beiden Portfolios sind keineswegs deckungsgleich und verdienen deshalb eine differenzierte Betrachtung und Behandlung.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" height=\"131\" width=\"175\" src=\"images\/stories\/diverse\/FBA_Titel_kl.jpg\" alt=\"FBA_Titel_kl\" \/><\/p>\n<p>Studie Zukunft Familienunternehmen 2.0<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_layout":"default_layout","footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-550","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-uncategorized"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.spirit.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/550","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.spirit.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.spirit.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.spirit.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.spirit.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=550"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archiv.spirit.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/550\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.spirit.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=550"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.spirit.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=550"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.spirit.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=550"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}