{"id":335,"date":"2012-01-26T11:47:05","date_gmt":"2012-01-26T11:47:05","guid":{"rendered":"http:\/\/www.spirit.ch\/wordpress\/?p=335"},"modified":"2012-01-26T11:47:05","modified_gmt":"2012-01-26T11:47:05","slug":"28-woche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.spirit.ch\/?p=335","title":{"rendered":"28. Woche"},"content":{"rendered":"\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/spirit-thai2\/IMGP1222.jpg\" alt=\"IMGP1222\" width=\"364\" height=\"273\" \/><\/p>\n<p class=\"Titel3rot\">Samstag 26.Mai 2012<\/p>\n<p>Drei Dinge scheinen anscheinend zu den Eigenschaften eines thail\u00e4ndischen Busfahrers zu geh\u00f6ren: Das ewige Rasen, das kontinuierliche Hupen und am schlimmsten, das ewige Telefonieren w\u00e4hrend dem Fahren. Manchmal stehen einem da schon die Haare zu Berge.<\/p>\n<p class=\"klein\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/spirit-thai2\/IMGP1116.jpg\" alt=\"Bild\" width=\"600\" height=\"450\" \/><br \/>Auf einer unserer diversen Mini-Bus-Fahrten, beruhigenderweise gibt es da einen Feuerl\u00f6scher&#8230;<\/p>\n<p>Nun denn, wir haben die Reise nach Penang \u00fcberlebt und m\u00f6chten Euch heute die Eindr\u00fccke dieses Visa-Run\u2019s beschreiben. Die Strecke bis zum Zoll kannten wir ja bereits von unserem Visa-Run in der 9. Woche. Damals machten wir aber nur gerade einen sogenannten U-Turn, bei dem wir auf dem Motorrad nicht mal den malaysischen Boden ber\u00fchrten und nur 10 Minuten im Land waren.<\/p>\n<p>Diesmal ben\u00f6tigten wir aber ein neues, anderes Visa und so mussten wir nach Penang fahren. Insgesamt sind dies rund 11 Stunden Reisezeit, also schon fast die Zeit, die das Flugzeug von Z\u00fcrich nach Bangkok ben\u00f6tigt, obwohl die Distanz nur gerade 478 km betr\u00e4gt. Doch mussten wir dazu 3* umsteigen und die Grenze passieren.<\/p>\n<p class=\"klein\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/spirit-thai2\/IMGP1134.jpg\" alt=\"Bild\" width=\"600\" height=\"450\" \/><br \/>Sonnenuntergang auf der Fahrt nach George-Town<\/p>\n<p class=\"klein\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/spirit-thai2\/IMGP1140.jpg\" alt=\"IMGP1140\" width=\"600\" height=\"450\" \/><br \/>Eine Werbung am Autobahn-Kreuz<\/p>\n<p>Dies war dann auch unser erster Eindruck von Malaysia. W\u00e4hrendem man bei der Reise nach Thailand 2 Formulare ausf\u00fcllen muss und dann eine Aufenthalts-Bewilligung von gerade mal 14 Tagen bei der \u00dcberland-Einreise erh\u00e4lt, erh\u00e4lt man in Malaysia ohne auch nur ein Formular auszuf\u00fcllen gleich 90 Tage Aufenthalts-Bewilligung. Zudem sind die Zollbeamten dazu auch noch weniger grimmig. Um diese 90 Tage in Thailand zu erhalten muss man ein Visa f\u00fcr rund CHF 60.- auf der Botschaft f\u00fcr zwei Monate beantragen und dieses dann zum gleichen Preis nochmals auf der Immigrationsbeh\u00f6rde der n\u00e4chsten gr\u00f6sseren Stadt verl\u00e4ngern.<\/p>\n<p>Irgendwie ist diese thail\u00e4ndische Regelung unverst\u00e4ndlich, denn dadurch m\u00fcssen immer wieder Touristen, denen die Aufenthalts-Bewilligung abl\u00e4uft, das Land verlassen und kehren dann zum Teil kaum mehr zur\u00fcck. Eine grosse Umsatzeinbusse also f\u00fcr den thail\u00e4ndischen Tourismus. Chung meinte dazu, dass Thailand das Problem habe, das sie mit Burma, S\u00fcdchina, Kambodscha und Laos halt schwierigere Nachbar-L\u00e4nder h\u00e4tten, die alle zum Arbeiten nach Thailand kommen wollen, da sie in ihren L\u00e4ndern weniger verdienen. Malaysia hingegen habe ja nur Thailand und Singapur als direkt angrenzende L\u00e4nder und die bereiten keine Probleme. Wie das illegale Arbeiten in Thailand allerdings durch die k\u00fcrzeren Einreise-Erlaubnis verhindert werden soll, entzieht sich unserer Vorstellungskraft \u2013 Thai\u2019s denken da aber manchmal einfach etwas anders.<\/p>\n<p class=\"klein\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/spirit-thai2\/IMGP1176.jpg\" alt=\"Bild\" width=\"600\" height=\"450\" \/><br \/>Eine in einem Tempel in George-Town gefundene Karte der Region.<\/p>\n<p>Auch das Visa das wir nun beantragt und auch gl\u00fccklicherweise problemlos erhalten haben, das sogenannte Education-Visa ist in Thailand 1 Jahr g\u00fcltig, w\u00e4hrend dem wir in Malaysia das gleiche Visa gleich f\u00fcr 5 Jahre erhalten h\u00e4tten. Auch h\u00e4tten wir in Malaysia als Ausl\u00e4nder Grund und Boden auf unseren eigenen Namen kaufen k\u00f6nnen und hier in Thailand k\u00f6nnen wir diesen nur im sogenannten Baurecht auf eine bestimmte Zeit leasen. Nun denn, das letztere verstehen wir eigentlich sehr gut, denn so wird der Ausverkauf der Heimat verhindert, ein Problem, das wir ja in der Schweiz nur zu gut kennen. Und manchmal w\u00e4re so aus der Ferne betrachtet eine h\u00e4rtere Immigrations-Politik auch in der Schweiz w\u00fcnschenswert und da denken wir keinesfalls aus der rechten Ecke heraus.<\/p>\n<p class=\"klein\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/spirit-thai2\/IMGP1192.jpg\" alt=\"Bild\" width=\"600\" height=\"450\" \/><br \/>Buddha&#8217;s ohne Ende (ging ein paar Meter nach links und nach rechts und nach oben, schon fast unendlich)<\/p>\n<p>Denn in diesem Punkt sind sich beide L\u00e4nder Schweiz und Thailand sehr \u00e4hnlich: Beide L\u00e4nder sind in einer gewissen Form ein Paradies und f\u00fcr viele Menschen ein Wunsch-Einwanderungsland. Und beide L\u00e4nder haben eine hohe Anzahl an Ausl\u00e4ndern im Land. Der Unterschied ist, dass f\u00fcr Thailand nur die Personen ein Jahres-Visa erhalten, die entweder wie wir Thai in einer offiziell akzeptierten Schule lernen, pensioniert sind und \u00fcber eine Rente verf\u00fcgen oder aber eine Arbeits-Bewilligung erhalten. Und diese erhalten nur Personen, die nachweislich keinem Thai eine Arbeit wegnehmen, in einem Unternehmen arbeiten, bei dem mindestens 4 von 5 Angestellten Thai\u2019s sind&nbsp; und die nachweislich \u00fcber die erforderlichen Erfahrungen verf\u00fcgen. Selbst beispielsweise ein Herz-Spezialist erh\u00e4lt keine Arbeitsbewilligung hier in Thailand.<\/p>\n<p>Soweit der Exkurs zu den VISA-Bedingungen, die sowieso im Rahmen der s\u00fcdostasiatischen Union <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/ASEAN\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ASEAN<\/a> in drei Jahren \u00e4ndern werden. Trotz allem, wir ziehen es vor in Thailand und nicht in Malaysia zu leben. Ein Grund daf\u00fcr ist sicherlich, dass Malaysia den Islam als dominierende Staatsreligion hat, w\u00e4hrend dem der Islam (wie auf unserer Insel) in Thailand eine Minderheit bildet. Allerdings ist aber auch zu bemerken, dass die Malaysier eine sehr sanfte Form des Islam pflegen und sehr gastfreundlich sind. Uns schienen die Menschen in L\u00e4ndern wie \u00c4gypten, Tunesien und die T\u00fcrkei da im Schnitt bereits einiges radikaler.<\/p>\n<p class=\"klein\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/spirit-thai2\/IMGP1189.jpg\" alt=\"Bild\" width=\"600\" height=\"450\" \/><br \/>Nach vielen Seiten offen, wird hier aber nicht nur der Islam verehrt&#8230;<\/p>\n<p>Was uns als n\u00e4chstes aufgefallen ist der Reichtum Malaysia\u2019s. Tuckerten wir in Thailand noch auf normalen zweispurigen Strassen, so startet kurz nach dem Grenz-\u00dcbertritt gleich die Autobahn. Die H\u00e4user in Malaysia sind alle aus Stein gebaut, Holzh\u00e4user, wie sie in Thailand \u00fcberwiegen, gibt es nur noch selten. Dementsprechend ist auch die Sauberkeit. Wir sahen kaum irgendwo etwas Abfall und die Schweiz ist demgegen\u00fcber ehrlich gesagt einiges schmutziger, auch wenn ihr dies vielleicht kaum glauben k\u00f6nnt. F\u00e4hrt man so \u00fcbers Land besteht der einzige visuelle Unterschied in den Palmen und den Reis-Plantagen, ansonsten man sich in Zentral-Europa w\u00e4hnen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p class=\"klein\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/spirit-thai2\/IMGP1129.jpg\" alt=\"Bild\" width=\"600\" height=\"450\" \/><br \/>H\u00e4user am Wegesrande, alles scheint neu und modern<\/p>\n<p>Allerdings m\u00f6chten wir damit auch nicht Thailand abwerten. Auch hier sind die Strassen modern, die Verkehrsmittel praktisch ohne Ausnahme neuwertig und die Sauberkeit ist ebenfalls gut, nur ist einfach Malaysia nochmals etwas extremer, schon fast bieder und square-thinking. Zudem beruht der Reichtum Malaysia\u2019s leider auf einer Ausbeutung der nat\u00fcrlichen Ressourcen wie der Abholzung und der extensiven \u00d6l-F\u00f6rderung und zu einem Teil, seien wir ehrlich auch auf den guten Infrastrukturen, die die Engl\u00e4nder hinterlassen haben.<\/p>\n<p class=\"klein\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/spirit-thai2\/IMGP1239.jpg\" alt=\"IMGP1239\" width=\"600\" height=\"450\" \/><br \/>Das koloniale Erbe zeigt sich an den verschiedensten Orten.<\/p>\n<p>Was uns ebenfalls gleich nach der Grenze aufgefallen ist, ist eine Demonstration, wie sich eine Steuer-Politik auswirken kann. In Thailand sind rund 70% der Fahrzeuge Pick-Up\u2019s, in Malaysia nur rund 5%. Der Grund darin liegt in einem thail\u00e4ndischen Steuergesetz, das die Pick-Ups als Arbeitsfahrzeuge betrachtet und diese deshalb weniger besteuert.<\/p>\n<p class=\"klein\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/spirit-thai2\/IMGP1199.jpg\" alt=\"Bild\" width=\"600\" height=\"450\" \/><br \/>Speigelbildlich neu und alt, doch sieht man nur selten ein Auto mit Beulen wie hier rechts, alle Wagen scheinen einfach nur neu zu sein.<\/p>\n<p>Die weitere Fahrt nach Penang wurde uns von einem Engl\u00e4nder \u201evers\u00fcsst\u201c, der zwei Amerikanerinnen stolz davon berichtete, dass er nur noch 4 L\u00e4nder bereisen m\u00fcsse, um die Hundert zu komplettieren. Wie wir dann aus dem weiteren Gespr\u00e4ch vernahmen, war er daf\u00fcr 3 \u00bd Jahre unterwegs. Eine kurze Kopfrechnung ergibt, dass er wohl in keinem der L\u00e4nder mehr als 2 Wochen geblieben ist und wohl dort jeweils die Zeit mit der Organisation der Weiterreise und der Visa\u2019s verbracht hat. F\u00fcr uns eigentlich eher eine traurige Bilanz, aber die jungen Amerikanerinnen waren beeindruckt und klebten ihm an den Lippen.<\/p>\n<p class=\"klein\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/spirit-thai2\/IMGP1200.jpg\" alt=\"Bild\" width=\"600\" height=\"450\" \/><br \/>Auch eine Liebesstrasse gibt es, auch wenn bereits ein \u00f6ffentlicher Kuss wohl f\u00fcr Emp\u00f6rung sorgen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>In George-Town, der Hauptstadt der Insel Penang angekommen, verbrachten wir dann drei N\u00e4chte in einem wirklich sehr angenehmen Hotel inmitten der Altstadt (Chulia Heritage Hotel). Und um dieses waren wir auch ein paar Mal wirklich froh. Denn bereits nach 2 Stunden Bummel in der Stadt ist man durch die Hitze so schlapp, dass ein Kurzaufenthalt in unserem klimatisierten Zimmer ein Segen war.<\/p>\n<p class=\"klein\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/spirit-thai2\/IMGP1230.jpg\" alt=\"Bild\" width=\"600\" height=\"450\" \/><br \/>Unsere Oase inmitten der Altstadt, der k\u00fchle Raum war immer nah<\/p>\n<p>George-Town ist eine Stadt mit rund 200\u2018000 Einwohnern und aufgrund des fehlenden Baulandes eine Stadt mit vielen Hochh\u00e4usern, die alle rund 50 St\u00f6cke hoch sind. &nbsp;Die Stadt ist der Hauptort der gr\u00f6ssten Insel Malaysia\u2019s und des gleichnamigen Bundesstaates Penang und ist mit einer 13km langen Br\u00fccke mit dem Festland verbunden. Eine zweite Br\u00fccke befindet sich im Bau und soll n\u00e4chstes Jahr er\u00f6ffnet werden.<\/p>\n<p class=\"klein\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/spirit-thai2\/IMGP1210.jpg\" alt=\"Bild\" width=\"600\" height=\"450\" \/><br \/>Fahrr\u00e4der sieht man eigentlich nur in der Kunst und in Form von Touristen-Rikscha&#8217;s.<\/p>\n<p class=\"klein\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/spirit-thai2\/IMGP1145.jpg\" alt=\"IMGP1145\" width=\"600\" height=\"450\" \/><br \/>Die Hochh\u00e4user hier&#8230;<\/p>\n<p class=\"klein\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/spirit-thai2\/IMGP1153.jpg\" alt=\"IMGP1153\" width=\"600\" height=\"450\" \/><br \/>&#8230;sind von den Hochh\u00e4usern in der westlichen Welt kaum zu unterscheiden&#8230;<\/p>\n<p class=\"klein\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/spirit-thai2\/IMGP1148.jpg\" alt=\"IMGP1148\" width=\"600\" height=\"450\" \/><br \/>&#8230; und auch hier verbindet sich die Moderne mit dem Alten.<\/p>\n<p>Die Altstadt von George-Town ist auch seit kurzer Zeit Welt-Kulturerbe. Dies zurecht, denn es ist wirklich eine wundersch\u00f6ne Altstadt und wir hoffen, dass durch diese Anerkennung das historische Erbe auch noch etwas besser gepflegt werden kann, denn es sind doch einige der \u00e4lteren H\u00e4user ziemlich fest renovationsbed\u00fcrftig.<\/p>\n<p class=\"klein\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/spirit-thai2\/IMGP1214.jpg\" alt=\"Bild\" width=\"600\" height=\"450\" \/><br \/>Hier ein eher gut erhaltener Teil der Altstadt.<\/p>\n<p>Gleichzeitig ist Penang wie ganz Malaysia aber auch ein enorm multikultureller Schmelztiegel. Dies einerseits sicherlich wegen den oben erw\u00e4hnten lockeren Visa-Bestimmungen, aber auch dadurch, dass Malaysia zum <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Commonwealth_of_Nations\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Commonwealth<\/a> geh\u00f6rt. Sie waren fr\u00fcher eine britische Kolonie, die 1957 bzw. 1963 (F\u00f6deration) unabh\u00e4ngig wurde. Zudem ist sicherlich auch die wirtschaftliche Entwicklung, die sie als sogenannter Panther-Staat hatten, ein Grund daf\u00fcr, denn es wurden viele Arbeitskr\u00e4fte ben\u00f6tigt. Und nicht zuletzt ist die gute Lage daf\u00fcr verantwortlich, dass sich schon fr\u00fch viele Handelsleute hier ansiedelten. Insgesamt sind nur 50% der Bev\u00f6lkerung Malayen&#8230;<\/p>\n<p class=\"klein\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/spirit-thai2\/IMGP1205.jpg\" alt=\"IMGP1205\" width=\"600\" height=\"450\" \/><br \/>Die fremden Kulturen sind nicht zu \u00fcbersehen&#8230;<\/p>\n<p>Auffallend sind die vielen Inder in der Stadt, ein Stadtteil wurde sogar Little India benannt. Ebenfalls auffallend ist die hohe Dichte chinesischer Kaufleute, gef\u00fchlsm\u00e4ssig eine der anteilsm\u00e4ssig gr\u00f6ssten China-Towns. Aber auch Afrikaner geh\u00f6ren zum Stadtbild und so fallen die wenigen westlichen Touristen, die wir zu dieser Jahreszeit antrafen, kaum auf.<\/p>\n<p class=\"klein\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/spirit-thai2\/IMGP1209.jpg\" alt=\"Bild\" width=\"600\" height=\"450\" \/><br \/>Indische Kultur, soweit das Auge reicht&#8230;<\/p>\n<p class=\"klein\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/spirit-thai2\/IMGP1198.jpg\" alt=\"Bild\" width=\"600\" height=\"450\" \/><br \/>Ein typischer Shop in China-Town<\/p>\n<p>Einige sehr alte Tempel der verschiedenen Religionen pr\u00e4gen zudem das Stadtbild und so kann man sicherlich George-Town als eine der wirklich sch\u00f6nen und interessanten St\u00e4dte bezeichnen. Doch leider sind wir keine Stadt-Menschen und sehnten uns bereits nach kurzer Zeit wieder nach \u201eunserer\u201c Insel. &nbsp;Insgesamt verbrachten wir vier interessante Tage weg von SiBoya aber wir sind nun gl\u00fccklich wieder daheim zu sein.<\/p>\n<p>Zum Schluss noch ein paar weitere Bilder:<\/p>\n<p class=\"klein\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/spirit-thai2\/IMGP1190.jpg\" alt=\"Bild\" width=\"600\" height=\"450\" \/><br \/>Der inoffiziell drittgr\u00f6sste Buddha der Welt (was aber von verschiedenen Seiten bestritten wird) im thail\u00e4ndischen Tempel.<\/p>\n<p class=\"klein\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/spirit-thai2\/IMGP1172.jpg\" alt=\"Bild\" width=\"600\" height=\"450\" \/><br \/>Stupas im burmesischen Tempel.<\/p>\n<p class=\"klein\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/spirit-thai2\/IMGP1177.jpg\" alt=\"Bild\" width=\"600\" height=\"450\" \/><br \/>Ebenfalls ein Bild aus dem burmesischen Tempel.<\/p>\n<p class=\"klein\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/spirit-thai2\/IMGP1182.jpg\" alt=\"Bild\" width=\"600\" height=\"450\" \/><br \/>Und noch ein Bild aus dem wirklich bemerkenswerten burmesischen Tempel.<\/p>\n<p class=\"klein\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/spirit-thai2\/IMGP1184.jpg\" alt=\"Bild\" width=\"600\" height=\"450\" \/><br \/>Der Drache darf nat\u00fcrlich nicht fehlen, man findet ihn an den unterschiedlichsten Orten.<\/p>\n<p class=\"klein\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/spirit-thai2\/IMGP1245.jpg\" alt=\"IMGP1245\" width=\"600\" height=\"450\" \/><br \/>Und ein Bild aus einem Wein-Tempel, einer weiteren Religion dieser Stadt&#8230;<\/p>\n<p class=\"klein\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/spirit-thai2\/IMGP1243.jpg\" alt=\"IMGP1243\" width=\"600\" height=\"450\" \/><br \/>&#8230;und zum Abschluss noch ein typisches Touristen-Foto<\/p>\n<p class=\"klein\">\u00a0<\/p>\n<p class=\"klein\">\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/spirit-thai2\/IMGP1222-thumb.jpg\" alt=\"IMGP1222-thumb\" width=\"175\" height=\"131\" \/><\/p>\n<p>George-Town, Penang, Malaysia.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_layout":"default_layout","footnotes":""},"categories":[2],"tags":[],"class_list":["post-335","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-uncategorised"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.spirit.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/335","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.spirit.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.spirit.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.spirit.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.spirit.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=335"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archiv.spirit.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/335\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.spirit.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=335"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.spirit.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=335"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.spirit.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=335"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}