{"id":311,"date":"2011-08-29T04:06:19","date_gmt":"2011-08-29T04:06:19","guid":{"rendered":"http:\/\/www.spirit.ch\/wordpress\/?p=311"},"modified":"2011-08-29T04:06:19","modified_gmt":"2011-08-29T04:06:19","slug":"10-woche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.spirit.ch\/?p=311","title":{"rendered":"10. Woche"},"content":{"rendered":"\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/spirit-th\/25012012787.jpg\" alt=\"25012012787\" width=\"364\" height=\"273\" \/><\/p>\n<p> &nbsp; <\/p>\n<p class=\"Titel3rot\">Sonntag 29. Januar 2012<\/p>\n<p>Wieder eine Woche vorbei und diese Woche war gepr\u00e4gt vom Abschied-Nehmen. So gingen alle englischsprachigen Stammg\u00e4ste, die nun alle mehrere Wochen hier waren, praktisch zum gleichen Zeitpunkt. Daf\u00fcr kam Didi, ein Franzose, der schon seit Anfang hier ein Haus hat, mit seinen Freunden und so ist der Stammtisch nun wieder franz\u00f6sischsprachig. Auch die deutsche Sprache ist wieder etwas mehr vertreten \u2013 ein Schweizer P\u00e4rchen und drei Deutsche G\u00e4ste sind neu eingetroffen.<\/p>\n<p>Gestern ist es uns zum ersten Mal passiert, dass wir beim Morgenessen niemand kannten, obwohl das Restaurant fast voll war. Nun denn, daf\u00fcr haben wir neue Leute kennengelernt, wie zum Beispiel Nils aus D\u00e4nemark, der uns zu seinem Geburtstag zu einer kleinen Bootstour einlud. So erhielten wir die M\u00f6glichkeit, das erste Mal die kleine Insel (siehe Titelbild), die wir t\u00e4glich sehen, von der N\u00e4he zu begutachten.<\/p>\n<p class=\"klein\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/spirit-th\/25012012760.jpg\" alt=\"25012012760\" width=\"364\" height=\"273\" \/><br \/>Nils und Stefan mit der Bierk\u00fchlbox im Schlepptau<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/spirit-th\/25012012765.jpg\" alt=\"25012012765\" width=\"364\" height=\"273\" \/><br \/><span class=\"klein\">Auf dem Boot &#8211; Johnny, unser Musikant in der Mitte <\/span><\/p>\n<p>Was spannend ist und bleibt ist die Zusammensetzung der G\u00e4ste in Si Boya. So waren neben den \u201eklassischen\u201c Touristen-Nationen letzte Woche auch G\u00e4ste aus T\u00fcrkei und Tschechien vertreten. Im Schnitt sind in der Hochsaison eigentlich immer mehr als 10 verschiedene Nationalit\u00e4ten aus mindestens 5 unterschiedlichen Sprachregionen hier zu Gast. Manchmal kann es da im Restaurant schon \u201ebunt\u201c t\u00f6nen und man ist \u201egezwungen\u201c des \u00f6fteren selber die Sprache zu wechseln, manchmal nur schon dann, wenn man mit den linken oder rechten Nachbarn spricht.<\/p>\n<p class=\"klein\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/spirit-th\/25012012791.jpg\" alt=\"25012012791\" width=\"364\" height=\"273\" \/><br \/>Jennifer und David aus Australien im Gespr\u00e4ch mit Nils<\/p>\n<p>Auf diesem Weg lernt man sehr viel \u00fcber die Welt und die aktuelle Situation in verschiedenen L\u00e4ndern. Denn die meisten G\u00e4ste sind sehr weltoffen und politisch wie kulturell sehr interessiert. Die Art von Touristen, die sich weder um Land noch um die Leute scheren, finden den Weg hierher nicht. Und auch nicht die Art von Touristen, die meinen alle Einheimischen seien nur Service-Personal und k\u00f6nnen herumkommandiert werden. Auch von Sextouristen und von all den \u201eh\u00e4ngengebliebenen\u201c Freaks sieht man hier keine.<\/p>\n<p>Im Unterschied zu Dezember ist das Durchschnittalter der G\u00e4ste im Schnitt j\u00fcnger geworden und es gibt einige, die das erste Mal auf Si Boya sind. Wenn wir diesen \u201eErstmeinungen\u201c zuh\u00f6ren, sehen wir uns nochmals best\u00e4tigt in unserem Entscheid. Es gibt nur zwei Gruppen: Die einen gehen nach einem Tag wieder, weil sie auf der Suche nach dem absoluten, weissen Sandstrand sind. Und dann gibt es die anderen, die alle durchwegs begeistert sind und nur noch so schw\u00e4rmen von diesem noch fast unentdeckten Idyll hier. Alles Leute, die jetzt schon fast planen, wiederherzukommen und damit sichern, dass Chung auch in der Zukunft so viele Stammg\u00e4ste hat.<\/p>\n<p class=\"klein\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/spirit-th\/25012012769.jpg\" alt=\"25012012769\" width=\"364\" height=\"273\" \/><br \/>Unser Bootsf\u00fchrer<\/p>\n<p>Dies ist bitter n\u00f6tig, denn die \u00dcberschwemmungen letzten Herbst und die politischen Unruhen vorletztes Jahr haben viele davon abgehalten, Thailand als Ferienort auszuw\u00e4hlen. So darbt hier der Tourismus recht stark und viele Tourismus-Einrichtungen befinden sich nahe des finanziellen Kollaps. Es gibt Resorts, die haben jedes Jahr in dieser Zeit ausgebucht gehabt \u2013 dieses Jahr sind sie ann\u00e4hernd leer. Chung und sein Familie k\u00f6nnen nur \u00fcberleben, weil sie so viele Stammg\u00e4ste haben und dies so weniger sp\u00fcren.<\/p>\n<p>Abgesehen von den Ver\u00e4nderungen in der G\u00e4steschar und dem Inselbesuch gibt es nicht viel Neues zu berichten, das Leben nimmt seinen nun schon gewohnten Gang. Unsere beiden Frauen sind in der Zwischenzeit schon bestens eingearbeitet und lassen sich auch bei Opa\u2019s Kapriolen nicht so schnell aus der Ruhe bringen und haben immer ein L\u00e4cheln auf den Lippen. Wir sind froh, solche Unterst\u00fctzerinnen zu haben.<\/p>\n<p class=\"klein\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/spirit-th\/25012012785.jpg\" alt=\"25012012785\" width=\"364\" height=\"273\" \/><br \/>Die Insel Koh Kha, im Hintergrund Koh Si Boya<\/p>\n<p>Nach der Arbeit findet immer noch regelm\u00e4ssig das Thai-Spiel Takraw statt, auch wenn wir nun neue Leute rekrutieren mussten, um die erforderliche Zahl von mindestens 2*2 Spielern jeden Abend zu haben. Und auch am Abend hat sich nicht viel ver\u00e4ndert. Monika geht meist in der \u201e1. Schicht\u201c essen, meist mit Marco und Mam aus der Schweiz und Sam aus M\u00fcnchen. Ich bin dann in der \u201ezweiten Schicht\u201c im Restaurant und bin da meist am \u201eStammtisch\u201c (auch wenn man den sich nichts so vorstellen kann, wie in der Schweiz&#8230;), da mir die Fremdsprachen leichter fallen. Allein lassen m\u00f6chten wir Opa am Abend (noch) nicht, auch wenn er eigentlich um diese Zeit meist schon schl\u00e4ft.<\/p>\n<p class=\"klein\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/spirit-th\/25012012770.jpg\" alt=\"25012012770\" width=\"364\" height=\"273\" \/><br \/>Koh Si Boya aus der Ferne<\/p>\n<p>Daher nun zu einem anderen Thema: Spannend hier ist die Besch\u00e4ftigung mit der Flut und Ebbe und deren H\u00f6hen bzw. Tiefen. Da wir nur wirklich angenehmen baden k\u00f6nnen, wenn die Flut da ist, ist der Zeitpunkt nat\u00fcrlich wichtig. Manchmal kommt die Flut so fr\u00fch morgens, das man schon fast den Wecker stellen muss, um baden zu gehen, manchmal kommt sie so sp\u00e4t am Abend, dass es Sonnen-Untergangs-Baden gibt und manchmal ist sie ideal zum Abk\u00fchlen am Nachmittag angesetzt. Manchmal steht sie aber auch in Konkurrenz mit dem Takraw (so schreibe man es richtig) spielen, wenn sie zwischen f\u00fcnf und sechs am Nachmittag stattfindet.<\/p>\n<p>Ebenso spannend sind die Ebben, die manchmal bis gegen 100 Meter ins Meer hinausreichen und dabei eine skurrile, jedesmal etwas andere Mondlandschaft bilden. Diese ist echt sehenswert, ein weisser Sandstrand ist dagegen eigentlich langweilig, weil er immer gleich aussieht. Doch es gibt einige Touristen, die das anders sehen und manchmal schon nach Ankunft gleich wieder abreisen, weil sie auf einen weissen Sandstrand \u201eprogrammiert\u201c sind.<\/p>\n<p class=\"klein\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/spirit-th\/27012012799.jpg\" alt=\"27012012799\" width=\"364\" height=\"273\" \/><br \/>Die Ebbe kann sogar noch etwas weiter reichen<\/p>\n<p>Auch sind die Ebbe-\/Flutzeiten nat\u00fcrlich wichtig f\u00fcr alle Schiffstransporte wie zum Beispiel beim Umbau unseres Hauses. Denn je nachdem k\u00f6nnen die Arbeiter die Materialien gleich vor der Haust\u00fcre ausladen oder m\u00fcssen weit tragen, wenn sie zum falschen Zeitpunkt kommen.<\/p>\n<p>Nun also, wir hatten oft das R\u00e4tsel-Raten, welche Regel hinter den Flutabst\u00e4nden von Tag zu Tag steckt. Wir hatten schon viele L\u00f6sungsans\u00e4tze geh\u00f6rt. Die einen behaupten, die Flut kommt am n\u00e4chsten Tag jeweils eine halbe Stunde sp\u00e4ter, doch hatten wir schon l\u00e4ngst entdeckt, dass dies nicht stimmen kann. Wieder andere behaupteten 50 Minuten, doch auch dies konnten wir nicht best\u00e4tigen. Umso interessierter waren wir, als wir h\u00f6rten es gebe eine genaue Tabelle dazu. Eine Tabelle f\u00fcr unsere Region findet sich bei der Thai Navy -&gt; <a href=\"http:\/\/www.navy.mi.th\/hydro\/tide2012\/KB2012H.xls\">http:\/\/www.navy.mi.th\/hydro\/tide2012\/KB2012H.xls<\/a><\/p>\n<p>Diesen Tipp hat uns David, der Australier, gegeben und beendete unser langes R\u00e4tsel, wann denn nun morgen die Flut kommt. Wenn man die Tabelle studiert, sieht man beispielsweise, dass wenn die Flut zur Mittagszeit kommt, die Abst\u00e4nde zwischen den Tagen am kleinsten sind. Manchmal sind da nur 20 Minuten Unterschied. Wenn die Flut aber am Morgen oder am Abend kommt, gehen die Unterschiede von Tag zu Tag bis gegen 2 Stunden. Dies ist f\u00fcr uns eigentlich eine ganz gute Erkenntnis, denn wenn die Flut (zu) fr\u00fch am Morgen kommt, m\u00fcssen wir nicht lange warten, bis wir zuerst gem\u00fctlich Morgenessen und danach baden gehen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p class=\"klein\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/spirit-th\/27122011527.jpg\" alt=\"27122011527\" width=\"364\" height=\"273\" \/><br \/>Blick vom Meer Richtung unser Haus bei Ebbe<\/p>\n<p>Eine weitere zeitliche Regelm\u00e4ssigkeit haben wir in der Tabelle entdeckt. Immer bei Voll- und Leermond kommt die Flut so zwischen 10.30 und 11.30 Uhr und immer bei Halbmond nachmittags zwischen 14.30 und 16.30 Uhr. Und immer ein bis zwei Tage nach Halbmond (abnehmend und zunehmend) sind die Abst\u00e4nde zwischen den Flutzeiten am gr\u00f6ssten.<\/p>\n<p>Der sogenannte Tidenhub, also der h\u00f6chste Unterschied zwischen Ebbe und Flut betr\u00e4gt bei uns bis 3.5 Meter. Der H\u00f6chstwert sei in Kanada an der Bay of Fundy mit ganzen 21 Metern Unterschied, wie wir diesem lesenswerten Artikel entnehmen konnten -&gt; <a href=\"http:\/\/www.helles-koepfchen.de\/die-gezeiten-ebbe-und-flut\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.helles-koepfchen.de\/die-gezeiten-ebbe-und-flut\/index.html<\/a>. An der Ostsee ist der Tidenhub bei 0.3 Meter.<\/p>\n<p class=\"klein\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/spirit-th\/27122011528.jpg\" alt=\"27122011528\" width=\"364\" height=\"273\" \/><br \/>Es \u00f6ffnen sich jeweils komplett verschiedene Landschaften bei Ebbe<\/p>\n<p>Der H\u00f6chststand der Flut ist am 7.Mai mit 4.10 Meter, wobei immer um Mai und November herum die h\u00f6chsten Fluten kommen. Der Tiefststand ist 0.35 Meter am 10. Februar und am 10. M\u00e4rz. Alle Tiefstst\u00e4nde unter 0.6 Meter finden zwischen Ende Dezember und Anfang April statt. Welche Logik dahinter steckt hat sich uns allerdings noch nicht erschlossen. Doch es ist anhand der Tabelle genau berechenbar, was f\u00fcr das Wetter leider nicht gilt \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Liebe Gr\u00fcsse aus dem jetzt richtig angenehmen Klima hier in Thailand!<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>P.S. Noch etwas ging bei den Ereignissen dieser Woche vergessen. Letzten Sonntag besuchte uns die Immigrationsbeh\u00f6rde gleich zu sechst. Sie wollten pr\u00fcfen, ob hier wirklich ein 95-j\u00e4hriger Mann auf der Insel ist und wie dieser betreut wird. Anscheinend ist ein \u00e4lterer Ausl\u00e4nder in Krabi verwahrlost gestorben, was nat\u00fcrlich kein gutes Licht auf Thailand wirft, weshalb dieser Besuch erfolgte.<\/p>\n<p>Gl\u00fccklicherweise sass Opa gerade gut gelaunt mit Ann im Restaurant und der Schwager von Tiu arbeitet als Grundst\u00fccksverwalter f\u00fcr die Vize-Chefin der Immigrationsbeh\u00f6rde. So ging alles bestens und Opa muss nicht einmal mehr pers\u00f6nlich bei dieser Beh\u00f6rde erscheinen f\u00fcr eine Visa-Verl\u00e4ngerung, wie uns das urspr\u00fcnglich beschieden wurde. Echt flexible Beh\u00f6rden, wir waren ziemlich \u00fcberrascht&#8230;.<\/p>\n<p class=\"klein\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/spirit-th\/28012012801.jpg\" alt=\"28012012801\" width=\"364\" height=\"273\" \/><br \/>Der Besenmann zu Besuch<\/p>\n<p class=\"klein\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/spirit-th\/28012012803.jpg\" alt=\"28012012803\" width=\"364\" height=\"273\" \/><br \/>Mam, der Besenmann, Lo und Monika<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/spirit-th\/25012012787-thumb.jpg\" alt=\"25012012787-thumb\" width=\"175\" height=\"131\" \/><\/p>\n<p>Flut und Ebbe &#8211; die pr\u00e4genden Gezeiten in Si Boya<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_layout":"default_layout","footnotes":""},"categories":[2],"tags":[],"class_list":["post-311","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-uncategorised"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.spirit.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/311","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.spirit.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.spirit.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.spirit.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.spirit.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=311"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archiv.spirit.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/311\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.spirit.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=311"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.spirit.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=311"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.spirit.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=311"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}