{"id":309,"date":"2011-08-21T12:08:10","date_gmt":"2011-08-21T12:08:10","guid":{"rendered":"http:\/\/www.spirit.ch\/wordpress\/?p=309"},"modified":"2011-08-21T12:08:10","modified_gmt":"2011-08-21T12:08:10","slug":"9-woche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.spirit.ch\/?p=309","title":{"rendered":"9. Woche"},"content":{"rendered":"\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/spirit-th\/15012012687.jpg\" alt=\"15012012687\" width=\"364\" height=\"273\" \/><\/p>\n<p class=\"Titel3rot\">Samstag 21. Januar 2012<\/p>\n<p>Der sogenannte \u201eVisa-Run\u201c ist wohl allen zur Gen\u00fcge bekannt, die schon einmal l\u00e4nger in Thailand waren. Wenn man nicht \u00fcber 50 ist und kein Jahresvisum hat, so muss man regelm\u00e4ssig auf diesen Visa-Run, der gleichbedeutend mit stundenlangem Reisen ins n\u00e4chstgelegene Land verbunden ist. Auch uns erging es nun so und so starteten wir (ohne Opa, der einen anderen Visums-Typ hat) letzten Sonntag Richtung Malaysia.<\/p>\n<p class=\"klein\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/spirit-th\/05012012649.jpg\" alt=\"05012012649\" width=\"364\" height=\"273\" \/><br \/>Die &#8222;Hauptstrasse&#8220; von Si Boya &#8211; unser Start<\/p>\n<p>Um sicherlich rechtzeitig zum Zoll zu kommen, starteten wir mit Johnny (dem schon beschriebenen kanadischen Gitarristen) morgens fr\u00fch um 7 Uhr. In der Folge mussten wir dann acht Mal umsteigen und insgesamt 11 Stunden in verschiedenen Verkehrsmittel verbringen (Pick-Up, F\u00e4hre, Bus, <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Songthaeo\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Songthaew<\/a>, Taxi, Motorrad) bis wir mit neuem Stempel \u201egl\u00fccklich\u201c in Hat Yai ankamen. Hat Yai ist die s\u00fcdlichste Grossstadt von Thailand und diente uns zur \u00dcbernachtung, denn die Reise an einem Tag hin und zur\u00fcck zu absolvieren ist schlicht eine Tortur. So konnten wir dann die zweite Etappe zur\u00fcck, die rund 8 Stunden dauerte, am Montag angehen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/spirit-th\/05012012663.jpg\" alt=\"05012012663\" width=\"364\" height=\"273\" \/><br \/><span class=\"klein\">Die beiden B\u00e4ren im Pick-Up, die uns zum Beginn der Reise erheiterten<\/span>&#8230;<\/p>\n<p>F\u00fcr die grosse Fahrt im Bus entschieden wir uns f\u00fcr den sogenannten VIP-Bus. Der hat sicherlich einen reservierten Platz, was im normalen Bus vor allem an einem Sonntag nicht garantiert ist. &nbsp;Das war uns die 50 Baht Aufpreis (ca. CHF 1.50) wert. Auch so kostete die \u00fcber 5 st\u00fcndige Fahrt nur 218 Baht (rund 6 Franken). Der VIP-Bus ist dabei erstaunlich modern und verf\u00fcgt sogar \u00fcber Grossbildschirm und Toilette.<\/p>\n<p class=\"klein\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/spirit-th\/15012012685.jpg\" alt=\"15012012685\" width=\"364\" height=\"273\" \/><br \/>&#8230; und der B\u00e4r im Bus, der uns weiterleitete.<\/p>\n<p>Die Szenerie bei der Busfahrt ist aber leider nicht sehr abwechslungsreich. Ein Thai-Dorf sieht aus wie das andere, einfach eine Ansammlung von H\u00e4usern entlang der Strasse unterbrochen zwischendurch durch ein Schulgel\u00e4nde oder ein Wat (thail\u00e4ndischer Tempel). Es gibt keine Dorfzentren oder spezielle Geb\u00e4ude, die das eine vom anderen Dorf unterscheiden. Auch werden \u00fcberall praktisch nur Gummib\u00e4ume und Palm\u00f6l-Palmen angebaut, einzig kurz vor HatYai wechselte die Landschaft in ein riesiges Industriegebiet. Am spannendsten war die Fahrt \u00fcber einen Pass s\u00fcdlich von Trang, die Strasse wurde dabei sozusagen durch den Dschungel gef\u00fchrt und hier bot sich eine prachtvolle Aussicht in den Regenwald. Oben am Pass wird von allen Autofahrern Buddha mit einem Hupen begr\u00fcsst.<\/p>\n<p class=\"klein\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/spirit-th\/16012012706.jpg\" alt=\"16012012706\" width=\"364\" height=\"273\" \/><br \/>Buddha auf der(Pass-)H\u00f6he, der von allen mit Hupen gegr\u00fcsst wird<\/p>\n<p>Um von Hat Yai an die Grenze zu kommen, bestellten wir im Hotel eigentlich einen Taxi. Abgeholt wurden wir aber von einem Auto ohne Taxi-Schild. Ob es sich um den Bruder oder den Cousin der Receptionistin gehandelt hat, haben wir nicht herausgefunden, aber es war auf jeden Fall ein Verwandter, der sich so ein Zubrot verdiente und gleichzeitig im Grenzort geschmuggeltes Benzin (25 statt 40 Baht pro Liter) tanken konnte&#8230; \ud83d\ude42<\/p>\n<p>Im Grenzort mussten wir dann das Auto verlassen, zu Fuss Thailand verlassen und anschliessend mit einem speziellen Motorrad-Taxi den sogenannten \u201eU-Turn\u201c machen. Dies bedeutet 100 Baht, Helm auf (auch wenn er einem \u00fcberhaupt nicht passt), 500 Meter fahren, vom Sattel aus den Pass und die Fingerabdr\u00fccke dem malaysischen Z\u00f6llner geben und 2 Minuten sp\u00e4ter nach 180 Grad Drehung dem malaysischen Z\u00f6llner in der Gegenrichtung wieder den Pass zum Ausstempeln geben. Wir waren also ganze 2 Minuten in Malaysia&#8230;.<\/p>\n<p>Nachher ein kurzer Stopp im nur bedingt billigeren Duty-Free-Laden, erneut den Pass vom Sattel aus zeigen und schon standen wir wieder vor der thail\u00e4ndischen Grenze. Nach ein paar Formularen waren wir dann gl\u00fcckliche Besitzer von drei weiteren Stempeln und 2 Monaten Aufenthaltszeit.<\/p>\n<p>Am R\u00fcckweg begegneten wir dann noch dem \u00fcbergrossen Buddha, den Ihr unten im Bild seht. Zum Abendessen dann eine Pizza in einer thail\u00e4ndischen Pizzeria, bei der wir sogar mit der englischen Speisekarte unsere liebe M\u00fche hatten. Und dann zum finalen Bier in die einzige Bar weit und breit, eine Sportbar mit rund 30 Bildschirmen, wo man von jedem Platz aus mindestens 5 Bildschirme sehen konnte. Thailand spielte ein Fussball-L\u00e4nderspiel und verlor 1:3 gegen S\u00fcdkorea, was aber niemanden interessierte, da am anderen Bildschirm die englische Premier League \u00fcbertragen wurde.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/spirit-th\/15012012694.jpg\" alt=\"15012012694\" width=\"364\" height=\"273\" \/><br \/><span class=\"klein\">Der rund 10 Meter hohe Buddha gr\u00fcsst uns von der H\u00f6he<\/span><\/p>\n<p>Als wir dann allerdings ins Hotel zur\u00fcckkamen, staunten wir nicht schlecht, dass das vor die Zimmert\u00fcre gestellte Ess-Geschirr des letzten Gastes noch immer da stand (stand es auch noch am n\u00e4chsten Morgen, als wir das Hotel verliessen). Und obwohl das Hotel nicht billig war (700 Baht) hatte die Matratze liebensw\u00fcrdige Tierchen und die Karaoke-Bar beschallte das Hotel bis in unseren 5. Stock. Das Fr\u00fchst\u00fcck am n\u00e4chsten Tag passte mit einem kalten Spiegelei, kalten W\u00fcrstchen und einem ungeniessbaren Toast in die Reihe.<\/p>\n<p class=\"klein\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/spirit-th\/15012012690.jpg\" alt=\"15012012690\" width=\"364\" height=\"273\" \/><br \/>Unser Hotel, dass von uns bereits eine saftige Bewertung in tripadvisor.com erhalten hat<\/p>\n<p>Gl\u00fccklicherweise erwischten wir am Morgen gleich wieder einen VIP-Bus ohne lange zu warten und freuten uns auf die Heimkehr. Umso mehr freuten wir uns auf diese Heimkehr, als wir feststellten, welchen Kamikaze-Busfahrer wir erhalten hatten. \u00dcberholt wurde der Bus eigentlich nie, daf\u00fcr \u00fcberholte der Bus mit einh\u00e4ndigem Fahrer andauernd. Der andere Arm wurde schliesslich gebraucht, um die ganze Zeit zu telefonieren. Auch dann wenn der Fahrer bergauf \u00fcberholt, keine 50 Meter Sicht besteht und der Bus langsam an seine Grenze kommt. Augen zu und durch. Wir waren ja anscheinend gesegnet, auch wenn kein M\u00f6nch an Bord war. Ihr k\u00f6nnt Euch in etwa vorstellen, wie froh wir waren als wir dann nach 3* weiterem Umsteigen endlich in Si Boya zur\u00fcck waren&#8230;Was macht man nicht alles, um das Land des L\u00e4chelns mit einem l\u00e4ngeren Besuch zu beehren \ud83d\ude09<\/p>\n<p class=\"klein\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/spirit-th\/15012012683.jpg\" alt=\"15012012683\" width=\"364\" height=\"273\" \/><br \/>Der VIP-Bus mit grossem &#8222;Unterhaltungdprogramm&#8220;<\/p>\n<p>Als wir heimkamen, begr\u00fcssten uns dann Conny und Liana (die uns das Haus verkauft hatten), die am Sonntag ankamen und ein paar Tage in Si Boya verbrachten. Anscheinend hatten Sie w\u00e4hrend unserer Abwesenheit nur Gutes \u00fcber uns geh\u00f6rt (manchmal h\u00f6rt man dies doch einfach gern) und freuten sich, dass sie eine solch gute \u201eNachfolge\u201c gefunden hatten. Sie konnten so in gutem Sinne von ihrem Haus Abschied nehmen, dass doch ein wichtiger Teil Ihres Lebens war und nat\u00fcrlich mit vielen Erinnerungen und Geschichten behaftet ist.<\/p>\n<p>Einige dieser Geschichten h\u00f6rten wir dann in den folgenden Tagen, in denen wir viel Zeit miteinander verbrachten. So erfuhren wir viel \u00fcber die Entstehung des Projektes und des Hauses und h\u00f6rten von vielen Geschichten, die sich rund um Chung, sein Familie und all den Stammg\u00e4sten und Hausbesitzern in den letzten 25 Jahren abgespielt hatten.<\/p>\n<p>Auch erhielten wir die Pl\u00e4ne des Hauses und den allerersten \u201eZonenplan\u201c des Resorts, von dem allerdings nur 5 Partien dann auch wirklich die gebuchten \u201ePlots\u201c kauften. Interessanterweise waren darunter neben Conny und Liana auch die beiden anderen Schweizer Partien, die jetzt ebenfalls aktuell auf Si Boya weilen (Marco&amp;Mam und Toni). Vierter in dieser Runde war Didi aus Frankreich, den wir noch nicht kennengelernt haben und die f\u00fcnfte Partie waren Bob und Joan aus Kanada, die derzeit ebenfalls hier sind. Allan, der Neuseel\u00e4nder, den wir im April kennengelernt hatten, war auch am Anfang dabei, gab das Grundst\u00fcck dann aber ab und kaufte es sp\u00e4ter von Bob und Joan zur\u00fcck.<\/p>\n<p class=\"klein\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/spirit-th\/21012012734.jpg\" alt=\"21012012734\" width=\"364\" height=\"273\" \/><br \/>Die ersten Pl\u00e4ne von Si Boya, unten das Meer, rechts unten unsere heutigen beiden Parzellen<\/p>\n<p>Das Haus, das wir gekauft haben, war das erste Haus an diesem Ort. Da Chung damals die Leute auf der Insel noch nicht kannte, kamen nordthail\u00e4ndische Bauleute zum Aufbau des Hauses. Diese f\u00fchlten sich als Buddhisten aber in der Mitte aller Muslime auf der Insel nicht sonderlich wohl.<\/p>\n<p>Als Sie dann noch von Conny gefragt wurden, ob Sie die Hauptbalken nicht zu kurz schneiden und diese sich dann am n\u00e4chsten Tag als wirklich zu kurz herausstellten, verdufteten sie \u00fcber Nacht, um nicht ihr Gesicht zu verlieren. So ist unser unteres Stockwerk anscheinend tiefer als geplant geraten.<\/p>\n<p>Anschliessend \u00fcbernahm Sen aus dem Dorf die Arbeiten, der gleiche, der auch unseren Umbau gemacht hatte. Nur hatte der noch nie ein Haus von Ausl\u00e4ndern gebaut und so waren sowohl ein Ziegeldach wie auch eine Schiebe-T\u00fcre f\u00fcr Ihn vollkommen neue Arbeiten. Wohl war es auch die erste westliche Toilette, die er sah. In der Zwischenzeit hat er vieles Neues lernen m\u00fcssen. Nun \u2013 unser Haus wurde dann doch h\u00f6her als geplant, da sich die Dachkonstruktion nicht mit den nach aussen \u00f6ffnenden L\u00e4den vertrug \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Genossen neben all den Gespr\u00e4chen haben wir nat\u00fcrlich auch den Appenzeller-K\u00e4se, den sie mitgebracht haben. Dies ist eigentlich das einzige Lebensmittel, das wir doch etwas vermissen. Sie sind dann nun mit gutem Gef\u00fchl wieder zur\u00fcck zu den Pine Bungalows gefahren, wo ja bei uns eigentlich die Geschichte mit dem Haus gestartet hat.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/spirit-th\/15012012702.jpg\" alt=\"15012012702\" width=\"364\" height=\"273\" \/><br \/> <span class=\"klein\">Hat Yai aus dem Hotelzimmer<\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/spirit-th\/15012012681.jpg\" alt=\"15012012681\" width=\"364\" height=\"273\" \/><br \/> <span class=\"klein\">Der Bus-Bahnhof von Krabi in morgendlicher Fr\u00fche<\/span><\/p>\n<p>Trotz allem, die Arbeit blieb nicht liegen und so weise ich Euch gerne auf die Resultate der Studie \u201eNachhaltigkeit und Wirtschaft\u201c hin, die soeben erschienen sind. Ihr k\u00f6nnt diese in Form des <a href=\"Downloads\/NACHHALTIGKEITEN3.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Magazins \u201eNACHHALTIGKEITEN 3\u201c herunterladen<\/a>.<\/p>\n<p>Aus der Studie sind die Nachhaltigkeits-Resonanzgruppen entstanden, die nun einen kontinuierlichen Dialog mit den interessierten TeilnehmerInnen der letzten beiden Studien pflegen werden. Wir konnten f\u00fcr alle der sieben Teilgruppen gen\u00fcgend interessierte TeilnehmerInnen gewinnen, so dass wir diese Gruppen in den n\u00e4chsten Befragungen miteinander vergleichen k\u00f6nnen, was sicherlich sehr spannend werden wird.<\/p>\n<p>Gerne m\u00f6chten wir Euch auf unser Anmeldeformular f\u00fcr die Nachhaltigkeits-Resonanzgruppen hinweisen -&gt; <a href=\"http:\/\/resonanza.net\/nachhaltigkeit\/dialogpartner\/121-anmeldung-nachhaltigkeits-resonanzgruppen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/resonanza.net\/nachhaltigkeit\/dialogpartner\/121-anmeldung-nachhaltigkeits-resonanzgruppen<\/a> (Vielen Dank f\u00fcr die Weiterverbreitung des Anmelde-Links!).<\/p>\n<p>Auch mit der terzStiftung befinden wir uns in intensiver Zusammenarbeit. Das Angebot entspricht anscheinend einem Bed\u00fcrfnis und gibt es immer mehr zu tun in Projekten und wiederum einem weiteren neuen Auftrag. Langweilig wird es auf jeden Fall in den n\u00e4chsten Wochen nicht.<\/p>\n<p>Das Problem um den dazu notwendigen schnelleren Internet-Zugang hat sich \u00fcbrigens in der Zwischenzeit etwas entspannt. Nach der dritten Reklamation haben wir nun doch immerhin 40% der abonnierten Leistung. Diese reicht zwar noch nicht f\u00fcr Video\u2019s aber immerhin f\u00fcr einen verbesserten Skype-Empfang und der M\u00f6glichkeit Programme ohne Time-Out zu installieren. Wir bleiben dran \ud83d\ude09<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/spirit-th\/21012012752.jpg\" alt=\"21012012752\" width=\"364\" height=\"273\" \/><br \/> <span class=\"klein\">Der Sonnenuntergang vor einer Stunde aus unserem Badzimmer gesehen&#8230;<\/span><\/p>\n<p>Und bei Opa l\u00e4uft alles langsam wie in einem Alltag. Ann und Tiu schauen tags\u00fcber gut zu ihm und auf unserem Visa-Run \u00fcbernachtete Tiu mit Ihrem Mann in unserem Haus, um Opa zu schauen. Da gibt es nicht sehr viel mehr zu berichten und so beschliessen wir unseren Blog-Beitrag f\u00fcr heute.<\/p>\n<p>Liebe Gr\u00fcsse an Euch alle!<\/p>\n<p>P.S. Auch wir sind nat\u00fcrlich dank Internet auf dem Laufeneden. Luc hat uns einen echt passenden Beitrag zum Kreuzfahrtsschiff-Ungl\u00fcck in Relation zur modernen Wirtschaft zugestellt. Lesenswert!<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.news.ch\/Der+Held+von+Giglio\/525831\/detail.htm#.Txnc-G9y5i4.mailto\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.news.ch\/Der+Held+von+Giglio\/525831\/detail.htm#.Txnc-G9y5i4.mailto<\/a><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/spirit-th\/15012012687-thumb.jpg\" alt=\"15012012687-thumb\" width=\"175\" height=\"131\" \/><\/p>\n<p>Das Rennen um die Visa\u2019s&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_layout":"default_layout","footnotes":""},"categories":[2],"tags":[],"class_list":["post-309","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-uncategorised"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.spirit.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/309","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.spirit.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.spirit.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.spirit.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.spirit.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=309"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archiv.spirit.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/309\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.spirit.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=309"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.spirit.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=309"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.spirit.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=309"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}