{"id":303,"date":"2011-07-24T06:42:22","date_gmt":"2011-07-24T06:42:22","guid":{"rendered":"http:\/\/www.spirit.ch\/wordpress\/?p=303"},"modified":"2020-12-17T14:04:55","modified_gmt":"2020-12-17T14:04:55","slug":"5-woche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.spirit.ch\/?p=303","title":{"rendered":"5. Woche"},"content":{"rendered":"\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/spirit-th\/24122011499.jpg\" alt=\"24122011499\" width=\"364\" height=\"273\" \/><\/p>\n<p> <span class=\"Titel3rot\">Samstag 24. Dezember 2011<\/span> <\/p>\n<p>Endlich Ferien! Das mag wohl f\u00fcr Euch kontrovers t\u00f6nen, denn wir sind doch nun schon lange Zeit am paradiesischen Palmenstrand. Doch in dieser Zeit waren auch wir die ganze Zeit im Arbeitsalltag. Monika machte die Administration und die Finanzen unserer Firma, wies unsere beiden neuen \u201eAngestellten\u201c in Ihre Arbeit ein und hatte Hausarbeit (die wir nicht an die beiden delegiert haben). So ist das W\u00e4schewaschen hier wieder ein manueller Vorgang, denn eine Waschmaschine haben wir hier nicht&#8230;<\/p>\n<p>Ich arbeitete ebenfalls wie zuvor, zwar nicht mehr 10 \u2013 12 Stunden am Tag wie in der Schweiz, aber doch jeden Tag ein normales Arbeitspensum. Besch\u00e4ftigt war ich in dieser Zeit mit Werbung f\u00fcr die neue Befragung von spirit.ch zum Thema <a href=\"http:\/\/www.spirit.ch\/wordpress\/?p=296\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eNachhaltigkeit und Wirtschaft\u201c<\/a>, mit dem \u00dcberarbeiten der neuen Site von <a href=\"http:\/\/www.resonanza.net\/index.php\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">resonanza.net<\/a>, mit dem Aufschalten der Seite von <a href=\"http:\/\/www.sustainco.net\/index.php\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">SustainCo<\/a> (dem Beraternetzwerk f\u00fcr Nachhaltigkeit, von dem ich ein Teil bin) und mit Auftr\u00e4gen, die wir in der Zusammenarbeit mit der <a href=\"http:\/\/www.terzstiftung.ch\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">terzStiftung<\/a> erledigt haben.<\/p>\n<p>Dies gibt mir gleichzeitig auch die M\u00f6glichkeit einigen Personen zum Jahresende f\u00fcr die gute Zusammenarbeit zu danken. Vor allem nat\u00fcrlich Andreas Giger, mit dem ich spirit.ch aufgebaut habe sowie Ren\u00e9 K\u00fcnzli, dem Pr\u00e4sidenten der terzStiftung, mit der wir dieses Jahr so einiges bewegen durften. Ebensolchen Dank verdienen Walter und Barbara Wenk, beides Stifter der Stiftung spirit.ch und engagierte Ehrenamtliche bei der terzStiftung. Ein weiterer Dank geht ans ganze Team der terzStiftung und an alle Engagierte beim Beraternetzwerk, dieses Jahr insbesondere an Bernd, Desir\u00e9e und Ralf. Ein weiteres grosses Dankesch\u00f6n geht an unseren Mitarbeiter Benjamin Roth, der dieses Jahr engagiert und voller Freude mitgewirkt hat, so dass er uns von vielem entlastet hat.<\/p>\n<p class=\"klein\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/spirit-th\/07122011327.jpg\" alt=\"07122011327\" width=\"364\" height=\"273\" \/><br \/>Ein geeigneter Rahmen f\u00fcr ein sonniges Dankesch\u00f6n<\/p>\n<p>Und nicht zuletzt m\u00f6chten wir allen Verwandten und Freunden danken, dass Ihr unser doch etwas ungew\u00f6hnliches Experiment, mit Opa hier nach Thailand zu kommen, so positiv unterst\u00fctzt habt.<\/p>\n<p>\u201eEndlich Ferien\u201c gilt aber auch f\u00fcr zwei andere Punkte, die unser derzeitiges Leben pr\u00e4gen. Einerseits konnten wir die letzten zwei N\u00e4chte dank eines neuen Medikamentes erstmals hier in Si Boya durchschlafen. Vorher wurden wir meist mehrere Male durch Opa geweckt, der pro Nacht 5-10 Mal l\u00e4rmend die Toilette aufsuchte und vor sich hin fluchte (wor\u00fcber wusste er jeweils selber nicht). Wir hoffen nun, dass die Wirkung des neuen Medikamentes l\u00e4ngerfristig ist.<\/p>\n<p>Der zweite Punkt betrifft unsere neue Entspannungsm\u00f6glichkeit in Form von zwei super bequemen Liegest\u00fchlen. Wir hatten zwar schon von Conny und Liana solche \u00fcbernommen, doch brachen diese entzwei und waren nicht mehr zu reparieren. So haben wir nun in Krabi am Donnerstag unsere neu bestellten Liegest\u00fchle abgeholt und f\u00fchlen uns richtig wohl darin. In diesem Sinne also ein Weihnachtsgeschenk an uns selber \ud83d\ude09<\/p>\n<p class=\"klein\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/spirit-th\/22122011482.jpg\" alt=\"22122011482\" width=\"364\" height=\"273\" \/><br \/>Unsere neuen Lebensqualit\u00e4ts-Garanten<\/p>\n<p class=\"klein\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/spirit-th\/22122011473.jpg\" alt=\"22122011473\" width=\"364\" height=\"273\" \/><br \/>Und der Transport von Krabi her, auf dem Bild ist auch Sam zu sehen<\/p>\n<p>Sozusagen ebenfalls als Weihnachtsgeschenk ging gestern noch ein gr\u00f6sserer Forschungsauftrag ein, den wir zusammen mit der terzStiftung n\u00e4chstes und \u00fcbern\u00e4chstes Jahr erledigen d\u00fcrfen. Als weiteres Weihnachtsgeschenk hat auch Swisscom diese Woche den Vertrag mit der terzResonanzgruppe (einem Instrument zum Stakeholder-Dialog)&nbsp; f\u00fcr ein weiteres Jahr verl\u00e4ngert.<\/p>\n<p>Die Geschenke mehren sich also, was uns zum festlichen Anlass f\u00fchrt. Weihnachten wird auch hier gefeiert. Zwar haben wir keinen Tannenbaum und kein Christkind hier, doch gibt der weisse Sand einen guten Schneeersatz her und auch eine Weihnachtsfeier ist ebenfalls organisiert. Da die meisten hier aus L\u00e4ndern kommen, die am 25. Dezember Weihnachten feiern, findet diese morgen mit einem grossen Buffet statt. Geschm\u00fcckt wird derweil jetzt schon.<\/p>\n<p class=\"klein\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/spirit-th\/24122011503.jpg\" alt=\"24122011503\" width=\"364\" height=\"273\" \/><br \/>Lo beim Schm\u00fccken<\/p>\n<p>Auch touristenm\u00e4ssig sp\u00fcren wir die Weihnachten. Waren wir vor einem Monat noch teils allein im Restaurant, so m\u00fcssen wir nun einen freien Platz suchen. Morgen werden es gegen 50 Leute sein, die an der Weihnachtsfeier dabei sind. Dominiert wird Si Boya Bungalows nun von der franz\u00f6sischen Sprache, die meisten anderen sind englischsprachig. Deutschsprachig waren wir anfangs der Woche gar die einzigen im Restaurant, da Sam f\u00fcr ein paar Tage weg war. Daneben gibt es noch holl\u00e4ndisch und spanisch zu h\u00f6ren. Und nat\u00fcrlich thail\u00e4ndisch, denn nicht wenige der hiesigen Stammg\u00e4ste sprechen zumindest ein paar Brocken Thai.<\/p>\n<p class=\"klein\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/spirit-th\/12122011375.jpg\" alt=\"12122011375\" width=\"364\" height=\"273\" \/><br \/>Das Restaurant f\u00fcllt sich, im Bild links Peter und Janet, unsere Nachbarn<\/p>\n<p>Von den Stammg\u00e4sten sind neu Bob und seine Frau, die Chung seit 32 Jahren kennen und fr\u00fcher hier ebenfalls ein Haus hatten, dazu gestossen. Sie beide sind ebenfalls pensioniert, stammen auch aus Kanada und er ist f\u00fcr die Website der Si Boya Bungalows verantwortlich.<\/p>\n<p>Ebenfalls dazu gestossen ist Sandrine, eine Franz\u00f6sin, die 6 Jahre in Si Boya gelebt hat und hier auch Ihre Tochter unterrichtet hat. Dies ist ein Relikt aus der Kolonialzeit, die Eltern erhalten jeweils Unterrichtsmaterialien postalisch zugestellt und k\u00f6nnen die Tests dann per Post (handgeschrieben) einem Pr\u00fcfer in Frankreich zustellen.<\/p>\n<p>Neu f\u00fcr mich ist auch <a href=\"http:\/\/www.traveling.in.th\/article.php\/Takrao_an-Ancient-Thai-Game\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Takrao<\/a>, ein Spiel, bei dem ich seit gestern mitwirke (habe vorgestern Turnschuhe in Krabi gekauft). Dabei handelt es sich um einen thail\u00e4ndischen Nationalsport und so treffen sich Chung, seine Angestellten und die Ausl\u00e4nder t\u00e4glich von 17 bis 18 Uhr zu ein paar Partien.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/spirit-th\/13122011398.jpg\" alt=\"13122011398\" width=\"364\" height=\"273\" \/><br \/> <span class=\"klein\">Die zwei Spielfelder f\u00fcr Takrao hinten, vorne die Fussball-Wiese<\/span><\/p>\n<p>Das Spiel \u00e4hnelt unserem Volleyball, nur wird es mit den F\u00fcssen gespielt. Das Spielfeld ist rund 6 Meter lang und 3 Meter breit, getrennt in der Mitte von einem Netz, das bis etwa 2 Meter hoch reicht. Beide Mannschaften haben je 3 Spieler, von denen der eine jeweils beim Aufschlag den Ball dem hinteren Spieler zuwirft, damit ihn dieser m\u00f6glichst direkt ins andere Feld platziert. Die Gegenpartei hat dann die M\u00f6glichkeit den Ball mit maximal drei Ber\u00fchrungen entweder mit Kopf, Knie oder Fuss den Ball zu retournieren. Die Mannschaft die aufschl\u00e4gt, gewinnt einen Punkt, wenn Ihnen dies nicht gelingt, andernfalls wechselt der Aufschlag. Das Ziel ist erreicht, wenn eine Mannschaft 15 Punkte geholt hat.<\/p>\n<p>Ein weiteres neues und einpr\u00e4gsames Erlebnis war diese Woche die Begegnung mit einer K\u00f6nigs-Kobra. Es gibt nicht viele giftige Schlangen hier und manche haben eine solche Schlange noch nie gesehen, aber wir sind ihr an einem Tag gleich drei Mal begegnet. Beim dritten Mal allerdings gl\u00fccklicherweise im toten Zustand, denn Tschai (der \u201eRockman\u201c) und Peter, unser Nachbar, haben sie zur Strecke gebracht. Mehr zur Tierwelt auf Si Boya erfahrt ihr dann in einem der n\u00e4chsten Blogs.<\/p>\n<p class=\"klein\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/spirit-th\/20122011467.jpg\" alt=\"20122011467\" width=\"364\" height=\"273\" \/><br \/>Die erledigte K\u00f6nigs-Kobra<\/p>\n<p>Zum einleitend beschriebenen Alltag hier in Si Boya passt auch der Zustand von Opa. Der Alltag hat ihn leider schon wieder etwas eingeholt. Bei uns ging das jeweils 2-3 Wochen, wenn er von den Ferien in Gais wieder zur\u00fcckkam und etwa die gleiche Zeit, wenn er nach Gais ging. Alltag heisst bei Opa, dass er manchmal nicht aufstehen will, manchmal nicht essen will und oft eine Show abzieht, wie schlecht es ihm denn nun gehe. Die Sch\u00f6nheit der Natur und der Umgebung nimmt er dann einfach nicht wahr. Eigentlich schade, doch gewisse Muster haben sich bei ihm tief in die Gehirnfurchen eingepr\u00e4gt.<\/p>\n<p>Ein Resultat dieses Alltags ist auch, dass Opa manchmal in einem Anfall Dinge um sich wirft, dieses Mal die dritten Z\u00e4hne, die prompt zu Bruch gingen. Gl\u00fccklicherweise konnten diese in nur einem Tag in Krabi repariert werden, sonst h\u00e4tte Opa wohl den Weihnachtsschmaus verpasst.<\/p>\n<p>Nun denn, f\u00fcr uns ist das Ganze hier nat\u00fcrlich aber wesentlich einfacher zu bew\u00e4ltigen, da wir ja tags\u00fcber Unterst\u00fctzung von Ann und Tiu haben und nachts nun hoffentlich oben erw\u00e4hntes Medikament wirken wird. Auch k\u00f6nnen so Monika und ich endlich wieder einmal etwas gemeinsam unternehmen, denn es ist ja schon einige Jahre nicht mehr m\u00f6glich, Opa allein zu lassen.<\/p>\n<p>Ein weiterer positiver Teil unseres Alltags hier mit Ann und Tiu ist, dass sich unser Haus schon fast etwas zum Treffpunkt f\u00fcr die Thais entwickelt hat. Viele kommen mal kurz auf ein paar Worte vorbei und so denke ich schon dar\u00fcber nach, ein Bild des K\u00f6nigs als Zeichen des Respekts in Opa\u2019s Stube aufzuh\u00e4ngen.<\/p>\n<p class=\"klein\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/spirit-th\/23122011486.jpg\" alt=\"23122011486\" width=\"364\" height=\"273\" \/><br \/>Unser Haus, der neue Treffpunkt<\/p>\n<p>Damit weiter zum n\u00e4chsten Alltagsthema: Das Wetter hat sich etwas gebessert, es regnet fast nicht mehr und immer \u00f6fters scheint die Sonne. Doch gibt es immer noch ungew\u00f6hnlich viele graue Tage f\u00fcr diese Jahreszeit. Wenn wir hier allerdings via Internet vom Schneechaos in der Schweiz lesen, dann sind wir nat\u00fcrlich mehr als still, denn wir k\u00f6nnen nat\u00fcrlich trotz des Wetters jeden Tag im Meer baden gehen.<\/p>\n<p>Dies f\u00fchrt zum Stichwort Internet, dazu habe ich ja eine Bemerkung im letzten Blog versprochen. Schon vor unserer Ankunft haben wir ja einen Satelliten-Empf\u00e4nger montieren lassen, damit wir hier die n\u00f6tige Geschwindigkeit f\u00fcr meine Arbeit haben. Dieser wurde auch zeitgerecht installiert, doch ist leider die Geschwindigkeit ungef\u00e4hr die eines fr\u00fcheren analogen Modems, obwohl wir fast CHF 100 monatlich daf\u00fcr zahlen. Vertraglich zugesichert sind 1024 kBs, effektiv erhalten wir 80kBs, also weniger als 10%. Bei uns in Europa w\u00fcrden wir nun einfach zum Betreiber gehen und reklamieren. Doch hier zeigt sich die typisch thail\u00e4ndische Mentalit\u00e4t. Chung will ja keinen Konflikt mit der Betreibergesellschaft und hat Angst, dass wenn er reklamiert, ihm gleich auch das Internet abgestellt wird. Die Telekommunikationsgesellschaft ist so etwas wie eine Obrigkeit und die Thais haben eine enorme Obrigkeitsgl\u00e4ubigkeit. Zudem k\u00f6nnte bei einer Reklamation auch das Gegen\u00fcber sein \u201eGesicht verlieren\u201c. Dies ist der Grund, wieso Thais allen Konflikten aus dem Weg gehen und m\u00f6glichst eine L\u00f6sung suchen, die f\u00fcr beide stimmt.<\/p>\n<p class=\"klein\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"klein\" src=\"images\/stories\/spirit-th\/17122011435.jpg\" alt=\"17122011435\" width=\"364\" height=\"273\" \/><br \/>Chung\u2019s Satellit<\/p>\n<p>Der Gedanke, dass die Telekommunikationsgesellschaft ja aus Profit-Gr\u00fcnden die abonnierte Leistung nicht liefert, ist hier fern. Das dem aber so ist, beweist sich jeweils morgens zwischen 4 und 6 Uhr, denn da kommt die Leistung, weil sonst niemand das Internet um diese Zeit braucht. Der Power w\u00e4re also theoretisch da&#8230; Nun auf mein Dr\u00e4ngen hin hat mir Chung versprochen, dass E, ein Freund von ihm, sich dem Problem annimmt. Nach nunmehr 4 Wochen Vertr\u00f6sten ist er endlich diese Woche aufgetaucht. Wir hoffen nun, dass das Problem irgendwann gel\u00f6st wird &#8211; wenn wir ehrlich sind, glauben wir aber noch nicht ganz dran&#8230;<\/p>\n<p>Nun denn, f\u00fcr heute wieder einmal genug geschrieben. Wir m\u00f6chten Euch allen von ganzem Herzen frohe, besinnliche und erholsame Festtage w\u00fcnschen und hoffen, Ihr k\u00f6nnt die Zeit geniessen.<\/p>\n<p>Liebe Gr\u00fcsse aus Koh Si Boya<\/p>\n<p>Max, Monika und Christian<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/spirit-th\/24122011499-thumb.jpg\" alt=\"24122011499-thumb\" width=\"175\" height=\"131\" \/><\/p>\n<p>Endlich Ferien! &#8230;und unser Alltag.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_layout":"default_layout","footnotes":""},"categories":[2],"tags":[],"class_list":["post-303","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-uncategorised"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.spirit.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/303","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.spirit.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.spirit.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.spirit.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.spirit.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=303"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/archiv.spirit.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/303\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":693,"href":"https:\/\/archiv.spirit.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/303\/revisions\/693"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.spirit.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=303"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.spirit.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=303"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.spirit.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=303"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}