{"id":302,"date":"2011-07-17T09:44:52","date_gmt":"2011-07-17T09:44:52","guid":{"rendered":"http:\/\/www.spirit.ch\/wordpress\/?p=302"},"modified":"2011-07-17T09:44:52","modified_gmt":"2011-07-17T09:44:52","slug":"4-woche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archiv.spirit.ch\/?p=302","title":{"rendered":"4. Woche"},"content":{"rendered":"\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/spirit-th\/12122011382.jpg\" alt=\"12122011382\" width=\"364\" height=\"273\" \/><\/p>\n<p class=\"Titel3rot\">Samstag &nbsp;17. Dezember 2011<\/p>\n<p> Wie die Zeit vergeht. Heute sind wir genau einen Monat auf dieser paradiesischen Insel. Auf der einen Seite haben wir das Gef\u00fchl, als w\u00e4ren wir schon seit Monaten hier, auf der anderen Seite sind wir wohl erst jetzt so richtig in dieser Kultur angekommen, wenn \u00fcberhaupt. Das in einer Woche Weihnachten sein soll, ist hier schwer zu glauben. Allerdings merkt man es daran, dass sich das internationale Dorf langsam aber stetig f\u00fcllt. Dazu weiter unten mehr. <\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/spirit-th\/12122011384.jpg\" alt=\"12122011384\" width=\"364\" height=\"273\" \/><br \/><span class=\"klein\">Blick in den &nbsp;Restaurant-Garten<\/span><\/p>\n<p>Das Wetter entspricht immer noch nicht der Klimatabelle. Jeder zweite Tag ist ein Regentag, obwohl eigentlich schon lange die Trockenzeit h\u00e4tte starten sollen. Die Thais tragen teilweise einen Pullover und Chung sagte uns, dass dies fr\u00fcher nur an zwei \u2013 drei Tagen im Jahr notwendig gewesen sei und das fr\u00fcher der Dezember praktisch immer ohne Regen gewesen ist.<\/p>\n<p>Dass sich auch hier das Klima wandelt, haben wir ja schon im April und August erlebt. Im April sind wir am ersten Tag nach den grossen \u00dcberschwemmungen im M\u00e4rz angekommen. Auch der M\u00e4rz ist eigentlich in der Trockenzeit und es hat noch nie so viel in diesem Monat geregnet wie dieses Jahr. Daf\u00fcr w\u00e4re eigentlich der August Regenzeit gewesen und wir hatten nur gerade zwei Mal kurz Regen. Was kommt da noch alles an Klimaver\u00e4nderung auf uns zu? Der Oktober \/ November in der Schweiz war ja auch ziemlich ungew\u00f6hnlich.<\/p>\n<p>Daf\u00fcr durften wir hier eine absolut sch\u00f6ne Mondfinsternis letzten Samstag erleben. Es hat rechtzeitig aufgemacht und die Mondfinsternis war von A-Z zu beobachten und absolut faszinierend.<\/p>\n<p>Wie sich das Wetter manchmal von Minute auf Minute \u00e4ndern kann, seht Ihr in den folgenden Bildern:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"klein\" src=\"images\/stories\/spirit-th\/17122011424.jpg\" alt=\"17122011424\" width=\"364\" height=\"273\" \/><br \/>Vor einer Stunde<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/spirit-th\/17122011430.jpg\" alt=\"17122011430\" width=\"364\" height=\"273\" \/><span class=\"klein\"><br \/>Vor einer halben Stunde im Restaurant<\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/spirit-th\/17122011438.jpg\" alt=\"17122011438\" width=\"364\" height=\"273\" \/><br \/><span class=\"klein\">Gerade eben&#8230;<\/span><\/p>\n<p>Opa wird liebevoll umsorgt von unserer Ann und unserer Tiu. Allerdings unterscheiden sich die Tage jeweils schon stark. &nbsp;Bei Tiu ist Opa rund eine halbe Stunde nach Arbeitsbeginn (meist so um 08.45 Uhr) bereits geduscht und auf dem Weg zum Morgenessen. Bei ihr trinkt er jeden Tag mindestens 2 Liter und auch das Nachtessen ist kein Problem. Ann hingegen hat etwas Probleme. Bei ihr will er manchmal nicht aufstehen, trinkt oft auch praktisch nichts und hat nun schon zwei, drei Mal vor dem Nachtessen Theater gespielt. Sie war irgendwie von Anfang viel zu lieb und Opa nutzt die \u201eSchwachstellen\u201c intuitiv wie ein kleines Kind aus.<\/p>\n<p>Und nun hat sie es schwer, sich die Akzeptanz zu erk\u00e4mpfen. Was Tiu genau anders macht, wissen wir auch nicht, aber irgendwie ist sie konsequenter. Vielleicht hat das damit zu tun, dass sie selber ein Kind erzieht oder vielleicht hat auch die Religion einen Einfluss. Denn Ann war ja erst Buddhistin und ist erst nachher konvertiert, Tiu ist Muslimin.<\/p>\n<p>Eine weitere Marotte bei Opa ist ebenfalls wiedergekehrt. Er braucht nun wieder 4-5 Rollen WC-Papier pro Tag. Ihr k\u00f6nnt Euch vorstellen, wie Thais, die ja kaum WC-Papier brauchen, dies erstaunt zu Kenntnis nehmen. Wir denken, dass wird wohl schon im Dorfgespr\u00e4ch sein&#8230;<\/p>\n<p>Aber insgesamt ist Opa viel angenehmer als in der Schweiz. Ist ja eigentlich auch kein Wunder, er wird von den beiden so gut betreut, dass ihm jeder Wunsch von den Augen abgelesen wird. &nbsp;Diese Betreuung k\u00f6nnen wir ihm nat\u00fcrlich in der Schweiz nicht bieten und das f\u00f6rderte wohl vor allem in den letzten drei &nbsp;Monaten vor Abreise, in der wir ihn nicht mehr an seinen Ferienplatz geben konnten, sein ziemlich negatives und unzufriedenes Verhalten. Wir kamen ziemlich an den Anschlag und sind nun froh, dass er nun wieder zufriedener ist.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/spirit-th\/14122011420.jpg\" alt=\"14122011420\" width=\"364\" height=\"273\" \/><br \/><span class=\"klein\">Opa und Tiu schauen Sun, dem Sohn von Lo und Thiam beim Mario-Spielen \u00fcber die Schulter<\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/spirit-th\/14122011418.jpg\" alt=\"14122011418\" width=\"364\" height=\"273\" \/><\/p>\n<p>Nun, wie versprochen noch ein paar Zeilen zu unserem internationalen Dorf, indem wir hier leben. Als wir ankamen, waren eigentlich nur Hausbesitzer hier. Lu und Lubsie, zwei pensionierte Deutsche, leben das ganze Jahr hier, denn sie k\u00f6nnten von Ihrer Rente in Deutschland nicht leben. Sie leben sehr zur\u00fcckgezogen hinten im \u201eDschungel\u201c und man sieht sie selten. Sie kochen selber und so sieht man sie eigentlich auch nie im Restaurant. Beides sind aber sehr angenehme und aufgestellte Menschen und wir freuen uns, sie als Nachbarn zu haben.<\/p>\n<p>Ebenfalls das ganze Jahr hier ist Joey, eine 70j\u00e4hrige Japanerin. Sie lebt allein und ebenfalls sehr zur\u00fcckgezogen gleich im Haus hinter uns. Sie kann es sich von Ihrer kleinen Rente nicht leisten, ins Restaurant zu gehen. Ihre ganze Zeit investiert sie in Ihren wundervollen Garten. Als wir im August hier waren, kam sie jeden Tag dreimal auf einen Schwatz zu uns. Seit aber unsere beiden Thai-Frauen hier sind, kommt sie nur noch, wenn diese gerade nicht da sind. Irgendwie mag sie die Thai-Frauen ganz allgemein nicht und findet diese seien nur faule Wesen, die nicht arbeiten m\u00f6chten. Das k\u00f6nnen wir aber \u00fcberhaupt nicht best\u00e4tigen \u2013 im Gegenteil.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/spirit-th\/26112011242.jpg\" alt=\"26112011242\" width=\"364\" height=\"273\" \/><br \/><span class=\"klein\">Lu und Lubsie zu Besuch bei uns<\/span><\/p>\n<p>Auch hier bei unserer Ankunft war Sam aus M\u00fcnchen. Er lebt so 7-8 Monate im Jahr hier und geht nur 4 Monate zur\u00fcck, in denen er praktisch pausenlos arbeitet, um schnell wieder hierher zur\u00fcckzukehren. Sein Ziel ist es, m\u00f6glichst vor dem Oktoberfest wieder M\u00fcnchen zu verlassen, denn er fl\u00fcchtet schon fast vor diesem Fest, dass ihm \u00fcberhaupt nicht zusagt. Er baut eigentlich die ganze Zeit an seinem Haus, dass er im Gaudi-Stil aufbaute. Mehr dazu lest Ihr auch in einem <a href=\"http:\/\/unser-neues-leben.eu\/?p=2690\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Reisebericht von zwei deutschen Touristinnen<\/a>. Sein weiteres Hobby ist das Motorrad, mit dem er regelm\u00e4ssig unterwegs ist.<\/p>\n<p>Ebenfalls trafen wir bei unserer Ankunft auch auf Hans, der eigentlich Wolfgang heisst, sich hier aber Hans nennt, da die Thais Wolfgang nicht aussprechen k\u00f6nnen. Er geht wie Sam auch auf die sechzig zu, was hier so circa das Durchschnittalter der Hausbesitzer ist. Wir sind also sehr jung im Vergleich, vielleicht sogar die J\u00fcngsten. Hans ist nur circa 2 Wochen im Jahr hier und dies meist in der Regenzeit, weil es da noch ruhig sei. In der restlichen Zeit vermietet Chung sein Bungalow und kann dabei etwas dazuverdienen. Hans hat fr\u00fcher in Kao Lak ein Resort aufgebaut, musste dieses dann aber auf Druck der Thais wieder verkaufen, als dort der Tourismus zu boomen begann. In Deutschland hat er danach eine Druckerei aufgebaut und diese nun seinem Sohn \u00fcbergeben. Er arbeitet noch etwas im Hintergrund mit, ist nun aber oft auf Reisen. So ist er inzwischen auch Richtung Tioman (Malaysia) abgereist.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/spirit-th\/12122011386.jpg\" alt=\"12122011386\" width=\"364\" height=\"273\" \/><br \/><span class=\"klein\">Vorne im Restaurant, Sicht von unserem Lieblingsplatz<\/span><\/p>\n<p>Vor zwei Wochen eingetroffen ist Johnny, ein Profimusiker, der ebenfalls gegen sechzig Jahre alt sein wird. Er verdient sein Geld im Sommer in Kanada und verbringt den Winter dann seit 8 Jahren in Si Boya. Manchmal erh\u00e4lt er auch ein Engagement in einem Hotel in Phuket, doch dieses Jahr liefen die Vorausbuchungen aufgrund der \u00dcberschwemmungen so schlecht, dass da kein Budget f\u00fcr ein Musikant drin war. Mehr \u00fcber Johnny ist auch in oben erw\u00e4hnten Reisebericht zu lesen.<\/p>\n<p>Vor rund einer Woche sind dann unsere Nachbarn zur linken Seite, Peter und Janet aus Amerika eingetroffen. Beide sind ebenfalls pensioniert und verbringen rund 4 Monate jeweils hier in Si Boya. Auch sie haben das Haus seit rund 10 Jahren hier auf der Insel. Peter ist ein leidenschaftlicher Fahrradfahrer und radelt jeden Morgen f\u00fcr das Fr\u00fchst\u00fcck ins Dorf. Auch diese beiden sind sehr angenehme, fr\u00f6hliche Menschen, mit denen wir wohl noch einige Zeit verbringen werden.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/spirit-th\/12122011383.jpg\" alt=\"12122011383\" width=\"364\" height=\"273\" \/><br \/><span class=\"klein\">Das Restaurant von vorne<\/span><\/p>\n<p>Gerade f\u00fcr drei Tage war nun Toni da. Er war einer der ersten Hausbesitzer hier und hat das Ganze sozusagen mitaufgebaut. Er ist ein Berner, der aktuell in Lausanne lebt und der mit seiner Partnerin Jacqueline, die erst Ende Monat ankommt, ebenfalls so ca. 4 Monate im Jahr in Thailand lebt. Allerdings sind sie die meiste Zeit davon im Mountain-Resort, dass er mit Chung und drei weiteren Ausl\u00e4ndern zusammen aufgebaut hat. Meistens kommen sie am Wochenende nach Si Boya.<\/p>\n<p>Soweit die Hausbesitzer, die derzeit da sind. Es fehlen aber noch einige. Allan, der Neuseel\u00e4nder und Peter, der Australier, unsere Nachbarn von der sogenannten \u201eAustralian Embassy\u201c gleich rechts von uns, kommen erst anfangs Jahr. Die beiden haben wir aber bereits im April getroffen und beide sind uns sehr sympathisch. Einige haben wir aber noch nicht getroffen. So zum Beispiel ein Schweizer namens Marco, der gleich drei Bungalows hier besitzt. Ein Haus geh\u00f6rt Franzosen, die wir ebenfalls noch nicht kennengelernt haben, ein weiteres Haus geh\u00f6rt Schweden, die wollen das Haus aber verkaufen. Und es gibt noch ein paar weitere H\u00e4user, bei &nbsp;denen wir noch gar nicht wissen, wem sie geh\u00f6ren.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/spirit-th\/DSC06931.jpg\" alt=\"DSC06931\" width=\"364\" height=\"273\" \/><span class=\"klein\"><br \/>Ein paar der g\u00fcnstigen Bungalows f\u00fcr 5 Franken am Tag<\/span><\/p>\n<p>Neben den Hausbesitzern gibt es auch ein paar Langzeit-Dauerg\u00e4ste. Dazu geh\u00f6rt Daniel, ein Westschweizer und Freund von Toni, der seit 12 Jahren hier rund 6 Wochen Ferien macht. Allan, ein Engl\u00e4nder ist ebenfalls seit x Jahren jeweils 6 Wochen hier und seit letztem Jahr avanciert auch Sandy aus England zu einem Dauergast. Davon gibt es wohl noch weitere, die wir bis jetzt nicht kennengelernt haben. Schlussendlich wird das Ganze mit \u201eKurzaufenthaltern\u201c, die nur ein, zwei Tage bis zwei Wochen bleiben, erg\u00e4nzt. Da haben wir nun schon Franzosen, Kanadier, Engl\u00e4nder, Italiener, Japaner, Deutsche, Schweizer, Norweger und Schweden getroffen. Wie ihr seht, also ein wahrlich internationales Dorf und manchmal verst\u00e4ndigt man sich in drei Sprachen parallel.<\/p>\n<p>Wir sind gespannt auf die n\u00e4chsten G\u00e4ste und gr\u00fcssen Euch herzlich aus diesem wirklich spannenden Dorf.<\/p>\n<p>Max, Monika und Chris<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/spirit-th\/17122011425.jpg\" alt=\"17122011425\" width=\"364\" height=\"273\" \/><br \/><span class=\"klein\">Charlie, seit drei Stunden (&#8230;) in der H\u00e4ngematte liegend<\/span><\/p>\n<p class=\"klein\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/spirit-th\/13122011404.jpg\" alt=\"13122011404\" width=\"364\" height=\"273\" \/><br \/>Wieder mal einer dieser wundersch\u00f6nen Sonnenunterg\u00e4nge<\/p>\n<p> <span class=\"klein\"> <\/span> <\/p>\n<p class=\"klein\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/spirit-th\/12122011391.jpg\" alt=\"12122011391\" width=\"364\" height=\"273\" \/><br \/>Die Aussicht von unserem Lieblingsplatz im Restaurant<\/p>\n<p> <span class=\"klein\"> <\/span> <\/p>\n<p class=\"klein\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/spirit-th\/12122011388.jpg\" alt=\"12122011388\" width=\"364\" height=\"273\" \/><br \/>Eines der H\u00fcttchen am Strand<\/p>\n<p class=\"klein\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/spirit-th\/13122011407.jpg\" alt=\"13122011407\" width=\"364\" height=\"273\" \/><br \/>Unsere Jungpalme<\/p>\n<p> <span class=\"klein\"> <\/span> <\/p>\n<p class=\"klein\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/spirit-th\/13122011408.jpg\" alt=\"13122011408\" width=\"364\" height=\"273\" \/><br \/>Sonne hinter \u201eGittern\u201c<\/p>\n<p> <span class=\"klein\">&nbsp;<\/span> <\/p>\n<p class=\"klein\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/spirit-th\/17122011433.jpg\" alt=\"17122011433\" width=\"364\" height=\"273\" \/><br \/>Das Internet in Si Boya, Stoff f\u00fcr einen n\u00e4chsten Blog-Beitrag<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>P.S. Nochmals&nbsp; ein Hinweis: Bitte Social-Media Empfehlungsleiste unten nicht benutzen, wir schreiben den Blog f\u00fcr Freunde, nicht f\u00fcr die Welt&#8230;<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"images\/stories\/spirit-th\/12122011382-thumb.jpg\" alt=\"12122011382-thumb\" width=\"175\" height=\"131\" \/><\/p>\n<p>Das internationale Dorf in Si Boya.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_layout":"default_layout","footnotes":""},"categories":[2],"tags":[],"class_list":["post-302","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-uncategorised"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archiv.spirit.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/302","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/archiv.spirit.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archiv.spirit.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.spirit.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.spirit.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=302"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/archiv.spirit.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/302\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archiv.spirit.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=302"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.spirit.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=302"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archiv.spirit.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=302"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}